Dieter Beschoner überzeugt im Richteramt beim Traditionellen Verhaften der GEK
Närrische Premiere gelungen
Erpel. Beim Traditionellen Verhaften der GEK feierte in diesem Jahr ein bekanntes Gesicht eine ganz besondere Premiere: Dieter Beschoner stand erstmals als Richter des Närrischen Gerichts auf der „Richterbank“ – und meisterte diese große Aufgabe mit Bravour.
Am Samstag vor dem Großen Karnevalszug kontrollieren die uniformierten Fußtruppen der GEK die Straßen, Häuser und Bewohner der Herrlichkeit auf närrische Redlichkeit und Karnevalsbereitschaft. Bei Feststellungen von Verfehlungen werden die Delinquenten bis ins Verhaftungslokal im Gasthaus „Om Maat“ gebracht und dem Hohen Gericht vorgeführt – ein Spektakel, das seit Jahrzehnten jecke Besucher in den Ort lockt.
Dieter Beschoner, Sprecher des Elferrats der GEK und langjähriges Vorstandsmitglied, übernahm in diesem Jahr zum ersten Mal die Leitung des Gerichts. Damit trat er in große Fußstapfen: seine Vorgänger Fritz Dreesbach und Werner Henneker hatten das Richteramt mit viel Engagement und Leidenschaft geprägt und das Verhaften zu dem gemacht, was es heute ist. Eine große Aufgabe, der Beschoner jedoch gerecht wurde, als habe er nie etwas anderes gemacht.
Bereits in den vergangenen Jahren war Beschoner im Hohen Gericht aktiv, ehe er das Richteramt übernahm. In seiner neuen Rolle bewies er nicht nur Verständnis für Tradition und närrischen Humor, sondern auch ein feines Gespür für die richtige Balance aus Strenge und Frohsinn – ganz im Sinne des GEK-Brauchtums. Viele der Verurteilten, darunter Kommunalpolitiker, Vereinsvertreter, Gäste aus Nachbargemeinden oder einfach karnevalistisch unzureichend vorbereitete Bürgerinnen und Bürger, erlebten unter seiner Leitung lebhafte Verhandlungen und kreative, aber faire Strafen.
Das Hohe Gericht war bestens vorbereitet – Vorladungen lagen bereits im Vorfeld vor –, und die Verhandlungen zwischen Anklage und Verteidigung boten ein humorvolles Spektakel für das Publikum. Nicht selten gelang es Verurteilten, sich nach dem Schuldspruch durch ein angemessenes „Schmiergeld“ freizukaufen – eine Tradition, die seit Jahrzehnten zur närrischen Umgangsform gehört.
Artikel melden
Bahnhof Engers wird barrierefrei
- Gitta Meyer: Und wenn nur 2 ode 3 Menschen leicht an dem Zug ran und reinkommt ist es das wert. Ich habe einen Mann ,der behindert ist,und im Rollstuhl sitzt. Da sind mir die Mäuse egal. Es kann sich keiner vorstellen ,wenn.man nicht selbst betroffen ist.
- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
Neuwied: Gesunde Bäume sollen gefällt werden
- Inge: Unmöglich das so was in der heutigen Zeit in der das Thema Umweltschutz, Kimaschutz, Artenschutz ect. angeblich so groß geschrieben wird .Die Begründungen die Bäume zu fällen sind so was von daneben und anders zu klären.
- Sandra Schneider: Das sehe ich auch so, das macht den Ychulhof auch nicht größer. Es wäre sehr schade um die alten Bäume.
- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
Initiative "Rettet die Alte Post" in Rheinbach
- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
Münstermaifeld. Beim letzten Heimspiel der Saison 2025-2026 sicherten sich die Sportkegler Münstermaifeld zum wiederholten Male die Klassenzugehörigkeit zur 1. Bundesliga.
Weiterlesen
Bunter Kinder- und Jugendumzug des CCO begeistert Lahnstein
Delfine, Konfetti und strahlende Kinderaugen
Lahnstein. Lahnstein stand am Karnevalssamstag ganz im Zeichen des närrischen Nachwuchses: Beim traditionellen Kinder- und Jugendumzug des Carneval Comite Oberlahnstein zogen neben den Vereinen und Garden fantasievoll kostümierte Gruppen der Kindergärten und Schulen durch die Straßen und sorgten für ausgelassene Stimmung bei Groß und Klein.
Weiterlesen
Schneeglatte Fahrbahn: BMW kommt von der Straße ab und kracht in eine Böschung
15.02.: 28-jähriger Mann aus Siegburg nach Unfall verletzt im Krankenhaus
Troisdorf. Am Sonntagabend, dem 15. Februar, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der „Alte Kölner Straße“ (Landesstraße 84) in Troisdorf. Bei dem Vorfall wurde ein 28-jähriger Mann aus Siegburg verletzt. Nach bisher vorliegenden Informationen war der Mann gegen 22:00 Uhr mit einem BMW unterwegs, als er die „Alte Kölner Straße“ in Richtung Köln befuhr, ausgehend von Troisdorf-Altenrath.
Weiterlesen
