Neuer Vortrag
Remagen. Im Rahmen seiner Vorträge zur Kulturgeschichte des Apollinarisberges widmet sich Dr. Erhard Wacker am 8. September 2024 dem Zeitraum 1807 bis 1857 in dem kein Kloster auf dem Apollinarisberg bestand, sondern zwei weltliche Familien den Apollinarisberg prägten.
Zuerst Sulpiz und Melchior Boisserée aus Köln, Mitinhaber war Graf Reinhard. Ein Blick in deren Gästeliste: Erzbischof von Köln, Dorothea von Schlegel, Fam. Schopenhauer, Dombaumeister, Landrat, und Bürgermeister zeigt ihre Weltläufigkeit.
Im Jahr 1836 kaufte dann Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim das Klostergut. Er wohnte nicht auf dem Berg, prägte aber durch seine Tätigkeiten den Apollinarisberg. Vor allem durch den Bau der weithin bekannten Kirche. Die am Rhein liegende Kirche zog Touristen und auch den hohen Adel nach Remagen. Franz Egon besuchte aber auch mit seiner adeligen Verwandtschaft das Remagener Schützenfest. Seine systematische Wein- und Forstwirtschaft prägen zum Teil bis heute die umgebende Kulturlandschaft.
Natürlich wird auch ein Blick geworfen auf den Hof des Pächters, Streit mit Nachbarn und man erhält außerdem einen Eindruck vom Leben in Remagen.
Im Anschluss beginnt um 14:00 Uhr eine Führung durch Kirche und Garten.
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