Nitztal freut sich auf die Schützenjugend
Bezirksjungschützentag am 26. April in Mayen-Nitztal
Dünfus/Mayen-Nitztal. Das Bezirksschützenfest ist das zentrale Ereignis für die Schützenvereine des Bezirksverbandes Maria Laach, bei dem das Bezirkskönigsschießen, der große Festumzug, die Feierlichkeiten sowie der Festgottesdienst eine zentrale Rolle spielen.
Ausrichter in diesem Jahr ist die Schützenbruderschaft Dünfus, die auf diese Weise vom 7. bis 10. August gebührend ihr 150-jähriges Jubiläum feiern will. Bei der Delegiertentagung des Bezirksverbandes stellte Brudermeister Wolfgang Horst das viertägige Programm vor.
Auch die Austragungsorte für die beiden kommenden Jahren sind schon gefunden worden. 2027 findet die Veranstaltung in Höchstberg statt und das 100. Bundesfest wird 2028 in Mayen-Kürrenberg gefeiert. Die Kürrenberger Schützen haben in den kommenden Monaten aber noch mehr vor, denn sie richten zudem im kommenden Jahr auch noch den Bezirksjungschützentag aus. Dieser findet in diesem Jahr am 26. April in unmittelbarer Nähe, im Nachbarstadtteil Mayen-Nitztal, statt. Die Nitztaler Bruderschaft, die ihr 130-jähriges Bestehen begehen kann, freut sich schon auf den Besuch der Schützenjugend aus den 19 Bruderschaften des Bezirksverbandes und einiger Gäste.
Und es können schon einige Gäste bei den genannten Veranstaltungen zusammenkommen, stieg die Mitgliederzahl des Bezirksverbandes im vergangenen Jahr wieder auf über 1700 Mitglieder an. Auch ansonsten kann Bundesmeister Norbert Steffens optimistisch in die Zukunft blicken. Die Kasse verzeichnet ein Plus, die Beteiligung an den laufenden Wettbewerben ist durchaus zufriedenstellend und mit dem bisherigen Beisitzer Heinz Josef Welter (Brachtendorf) konnte das wichtige Amt des Bezirksschießmeisters wieder besetzt werden.
Dessen Funktion als Beisitzer wird nun durch Wolfgang Horst aus Dünfus wahrgenommen. Zum Abschluss der Tagung stellten die Schützen mit einer spontanen Hutsammlung für die Hilfstransporte der Benediktinerabtei Maria Laach erneut ihr caritatives Wirken unter Beweis, denn Schütze sein bedeutet halt nicht nur sportlichen Wettbewerb sondern auch gelebten Gemeinschaftssinn.
