Allgemeine Berichte | 29.12.2017

Barbarafeier des Funken-Korps Schwere Artillerie aus Linz am Rhein

Orden, Auszeichnungen und feierliche Aufnahme von zwei Neumitgliedern

Die Ordensverleihung „Clowneritis Linzensis“ im Dezember 2017.(V.l.) Christian Siebertz, Ordensträger Ralf Kirschbaum, Frank Fossemer, Markus Siebertz.Roland Thees

Linz. Die Barbarafeier des Funken-Korps Schwere Artillerie im Dezember jeden Jahres ist der festliche Auftakt für die kommende karnevalistische Session. Den passenden Rahmen lieferte das St. Antoniusstift in Linz.

Zwei Neuaufnahmen

Der Vorstand und die Generalität der Schweren Artillerie hatten mit viel Liebe zum Detail die Ausgestaltung des Abends geplant und umgesetzt. Die Korpsmitglieder mit Partnerinnen genossen die festliche Gesellschaft und den freundschaftlichen Umgang bei leckeren Getränken und einem köstlichen Buffet. Roland Thees hatte die Bilder der vergangenen Session zusammengestellt, Markus Siebertz fasste in einer aufwendigen Präsentation die Erlebnisse und Aktivitäten des Jahres 2016/2017 in einem unterhaltsamen Vortrag zusammen. Ein sehr großes Lob für die gelungene Menüauswahl und das leckere Essen ging an Michael Nietzard und an Patrick Stein in seiner Funktion als Chefkoch im Antoniusstift. Auch in diesem Jahr wurden verdiente Artilleristen ausgezeichnet, Jubiläumsurkunden für langjährige Mitglieder überreicht, Neuaufnahmen durchgeführt und der Orden „Clowneritis Linzensis“ für herausragenden Einsatz verliehen. Christian Adams ist seit 50 Jahren Mitglied des Korps, Hermann Hoppen und Franz Josef Adams seit 35 Jahren, Norbert Adams seit 30 Jahren und Jens Schröder seit 10 Jahren Artillerist. Befördert wurden Theo Laufenberg und Roland Thees. Es gab zwei Neuaufnahmen: Willi Zibert und Thorsten Weber wurden in das Funken-Korps Schwere Artillerie neu aufgenommen, erhalten den Korpsorden und den Eingangsdienstgrad. Die von Christian Adams gestiftete Auszeichnung „Clowneritis Linzensis“ ging an Ralf Kirschbaum, Kurfürst Prinz Kerky I. der Session 2012/2013, seit 1984 Mitglied der Stadtsoldaten, für seine Verdienste um das rheinische Brauchtum und den Fastelovend. Ein gelungener Abend, eine schöne Veranstaltung.

Orden „Clowneritis Linzensis“

Mit dem Orden „Clowneritis Linzensis“ des Funken-Korps Schwere Artillerie werden Linzer Bürger ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um das rheinische Brauchtum und den Fastelovend verdient gemacht haben. Christian Adams, langjähriges aktives Mitglied der Artillerie ist Initiator dieser besonderen Auszeichnung. Auf der Barbarafeier der Schweren Artillerie im Dezember 2017 erhielt Ralf Kirschbaum diesen Orden. Bekannt unter seinem Rufnamen „Kerky ist er seit 1984 Mitglied der Stadtsoldaten und dort seit 1987 in unterschiedlichen Funktionen im Vorstand aktiv. Seine vielfältigen, beruflich bedingten Auslandseinsätze in China und Brasilien nutzt er passenderweise als Botschafter des rheinischen Frohsinns. Ungeachtet der vielen beruflichen und privaten Herausforderungen unterstützte er lange Jahre als Beisitzer die Linzer KG mit seinem technischen Know-How und beteiligte sich tatkräftig am Auf- und Abbau der Sporthalle am Miesgesweg zur Durchführung des närrischen Wochenendes. Als Kurfürst Prinz Kerky I. der Session 2012/2013 in Linz prägte der überzeugte Vollblutkarnevalist nachhaltig eine gesamte Karnevalssession. Diesen herausragenden Einsatz ehren die Kameraden von der Schweren Artillerie mit der Ordensverleihung ganz besonders.

Pressemitteilung Funken-Korps

Schwere Artillerie Linz

Die beiden neuen Mitglieder der Schweren Artillerie, Willi Zibert (links), Thorsten Weber (rechts), nach der feierlichen Aufnahme und Verleihung des Korpsordens durch den Commodore Christian Siebertz (Bildmitte).

Die beiden neuen Mitglieder der Schweren Artillerie, Willi Zibert (links), Thorsten Weber (rechts), nach der feierlichen Aufnahme und Verleihung des Korpsordens durch den Commodore Christian Siebertz (Bildmitte).

Die Ordensverleihung „Clowneritis Linzensis“ im Dezember 2017.(V.l.) Christian Siebertz, Ordensträger Ralf Kirschbaum, Frank Fossemer, Markus Siebertz.Fotos: Roland Thees

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