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Frühjahrsbasar in Waldorf ist ein Renner für Second-Hand-Freunde

„Passt, sitzt und hat Spiel“

Die Vinxtbachhalle verwandelte sich in ein riesiges Warenlager

06.03.2018 - 09:28

Waldorf. Als ein „El Dorado“ für Schnäppchenjäger erwies sich am vergangenen Sonntag wieder die Vinxtbachhalle in Waldorf, als sich die Türen des Frühjahrsbasars „Passt, sitzt und hat Spiel“ für interessierte Käufer um 11 Uhr öffneten.

Der Elternbeirat und der Förderverein des katholischen Kindergartens St. Remaclus hatten wieder zu ihrem weit über die Region hinaus bekannten Frühjahrsbasar eingeladen, wo sich so manchem die Gelegenheit zu dem ein oder anderen Schnäppchen bot.

Das Angebot des Waldorfer Frühlingsbasars hat sich herumgesprochen. Und so war anhand der Autokennzeichen klar, dass so mancher Gast auch von weit her angereist war.

Fast 100 Anbieter aus Waldorf und den benachbarten Orten boten in einem riesigen „Warenlager“ etwa 6000 Artikel „rund um das Kind“ an, die fein säuberlich und übersichtlich an Ständen und Tischen angeboten wurden. Da war für jeden Fall und jeden Geschmack wieder etwas dabei. Gut erhaltene Kinderbekleidung vom Babyartikel bis zur Konfektionsgröße 176, Kinderwagen, Kinderfahrräder, Kinderspielzeug, Autokindersitze und Kindermöbel, aber auch Umstandsmode und vieles mehr „rund um das Kind“ wurden kostengünstig angeboten.

Dazu war im Nebenraum der Vinxtbachhalle eine Cafeteria eingerichtet worden, in der sich die Gäste bei Kaffee, Kuchen, frischen Waffeln und erfrischenden Getränken stärken konnten. Erneut flossen 20 Prozent des Umsatzes in die Kasse des Fördervereins, der diesen Betrag für Belange des Kindergartens zur Verfügung stellen wird.

Die Veran-stalter, der Förderverein und der Elternausschuss des katholischen Kindergartens St. Remaclus in Waldorf, waren mit dem Besuch und dem Umsatz sehr zufrieden.

Die Vorsitzende des Elternausschusses, Patricia Grebe, und die Vorsitzende des Fördervereins, Sabine Küpper, dankten allen Helfern und Anbietern für ihr Engagement. Besonderen Dank richteten sie an all diejenigen Helfer und Förderer, deren Kinder nicht mehr oder noch nicht den Waldorfer Kindergarten besuchen

. WK

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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