Durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 war nicht nur die Anlage, sondern auch das Vereinsheim zerstört worden
Sinzig: Spatenstich am Minigolf-Platz
Bad Bodendorf.Bereits seit rund einem Jahr rollen auf der Minigolf-Freianlage des MGC Bad Bodendorf 1973 e.V. wieder bunte Bälle. Am Montag, 30. September 2024, konnte nun der Startschuss für das zweite Wiederaufbauprojekt der Minigolfer gegeben werden: Bürgermeister Andreas Geron hatte zusammen mit der GEWI - Gesellschaft für Entwicklung, Wiederaufbau und Innovation mbH die Mitglieder des Vereins, den Bad Bodendorfer Ortsvorsteher Jürgen Werf, beteiligte Unternehmen, Vertreterinnen und Vertreter aus dem Ortsbeirat sowie Ratsmitglieder zum symbolischen Spatenstich zum Wiederaufbau des Vereinsheims eingeladen. Durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 war nicht nur die Anlage, sondern auch das Vereinsheim zerstört worden. Nun wird dieses an einem Standort etwas weiter von der Ahr entfernt wiederaufgebaut, um das Risiko für einen erneuten Hochwasserschaden zu verringern. Laut Vorgaben der VV Wiederaufbau wird der Neubau zudem mit Hochwasserschutzmaßnahmen wie z.B. Flutschotts und einer verstärkten Bodenplatte versehen. Bürgermeister Geron bedankten sich vor allem bei Nicole Hansen und Edi Rankel vom Vereinsvorstand sowie bei allen anwesenden Vereinsmitgliedern: „Die Mitglieder des Vereins haben vorbildlich mit der Stadtverwaltung und der GEWI zusammengearbeitet und dabei viel Geduld bewiesen – immer im Bewusstsein, dass es vorangeht.“
Die Kosten für den Wiederaufbau der Freianlage belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Für den Wiederaufbau des Vereinsheims wird aktuell mit 420.000 Euro gerechnet. Die Kosten werden zu 100 Prozent vom Wiederaufbaufonds getragen. Die Baugenehmigung ist erteilt, der Baubeginn für Oktober 2024 geplant.
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Den obligatorischen symbolischen Spatenstich für das neue Vereinsheim des MGC Bad Bodendorf absolvierte Bürgermeister Andreas Geron (vorne 2.v.r.) gemeinsam mit dem Bad Bodendorfer Ortsvorsteher Jürgen Werf, der Vereinsvorsitzenden Nicole Hansen, Anna Strolz vom Architekturbüro Schneiderarchitektur und Nadine Baumann von der GEWI (v.l.). Foto: Vollrath
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