Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e. V.

Sommerworkshop für Trennungs- und Scheidungskinder

Angebot der Familienberatung richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren

29.01.2017 - 13:57

Westerwaldkreis/Rhein-Lahn-Kreis. Anfang des Jahres ist häufig auch Planungszeit für Familien, insbesondere für Trennungsfamilien, wo Kinder zwischen den Elternteilen hin- und herwechseln, also quasi mit ihrer Zahnbürste auf Reise gehen. Die Planung der Ferienzeiten, vor allem der langen Sommerferien, ist dabei ein besonderer Punkt, gleichzeitig auch oft eine große Herausforderung für alle Familienmitglieder: Die Ferien sollen Spaß machen und spannend sein, unterschiedliche Bedürfnisse müssen jedoch berücksichtigt und Betreuungszeiten abgedeckt werden. Keine einfache Situation, wenn Eltern sich getrennt haben, sich vieles verändert hat und es vielleicht auch gerade deshalb „drunter und drüber“ geht.


Aus diesem Grund möchte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn frühzeitig auf ein besonderes Gruppenangebot in den Sommerferien hinweisen, dass sich speziell an Kinder richtet, deren Eltern sich getrennt haben oder geschieden sind. In der Zeit vom 3. bis 12. Juli lädt die Caritas-Familienberatungsstelle wieder zu einem Intensiv-Workshop mit Ganztagsbetreuung (inklusive Verpflegung) ein, an dem Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren aus dem Westerwaldkreis und dem Rhein-Lahn-Kreis teilnehmen können. Veranstaltungsort wird voraussichtlich Neuhäusel sein.

In einer Kleingruppe von mindestens sechs und maximal zehn Teilnehmern wird mit den Kindern die neue Familien- und Lebenssituation in spielerischer Form beleuchtet, individuelle Lösungen für Probleme und schwierige Situationen überlegt und neue Perspektiven entwickelt. „Aber auch Zeit für Spiel und Spaß, für Abenteuer, für Kreativität und Humor sowie Zeit zum Entschleunigen und Chillen, wird es ebenfalls reichlich geben“, verspricht Michaela Henritzi von der Caritas-Familienberatung und betont: „Denn das ist besonders wichtig - gerade in schwierigen Zeiten!“

Anmeldung und weitere Infos zu dem Workshop gibt es bei den beiden Caritas-Familienberatungsstellen in Montabaur (Dirk Morschhäuser, Telefon (0 26 02)16 06-22, E-Mail: dirk.morschhaeuser@cv-ww-rl.de) und Lahnstein (Michaela Henritzi, Telefon (0 26 21) 92 08-60, E-Mail: michaela.henritzi@cv-ww-rl.de).

Pressemitteilung

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Westerwald-Rhein-Lahn e. V.

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Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
Darauf habe ich gewartet, auf diese immerwährend aus jeder Situation heraus deutsch produzierten Unwörter. IMPFLINGE. Hört sich kindisch an, ist aber eben typisch deutsch. Wer hat`s erfunden? Irgendeiner aus dem Politik- bzw. Verwaltungslager bestimmt. Da sitzen ja sicherlich auch genügend Impflinge,...
juergen mueller:
Könnte heisst auf gut deutsch geht nicht. Und ein neues Konzept für Jugendliche? Wie könnte das aussehen? Ich kenne den Standort. Die Lage ist prädestiniert für das, was überall stattfindet (ohne zu verallgemeinern) ein Treffpunkt für Jugendliche mit Alkohol, Zigaretten (es darf auch mal etwas Gras...
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