Allgemeine Berichte | 26.03.2025

Großzügige Spende in Höhe von 20.000 Euro der Lions Clubs aus Koblenz und Vallendar

Tu Gutes und sprich darüber

V.li. Rolf Stamm (FWS) Thomas Schilling (LC Koblenz Rhein/Mosel), Iris Schubert (FWS), Jürgen Scholz (LC Vallendar), Jürgen Witt (LC Vallendar), Jürgen Kuhn (LC Koblenz), Katharina Amani (SK-Stiftung), Karsten Kallinowsky (SK-Stiftung), Gabi Bister (LC Sophie von Laroche), Peter Bäsch (LC Vallendar). vorne: Klienten der FWS gGmbH.  Foto: Lukas Polifka

Kettig. Zum wiederholten Male besuchten die Lions Clubs aus Koblenz und Vallendar (Lions Club Koblenz, Lions Club Koblenz Rhein/Mosel, Lions Club Koblenz Sophie von La Roche und Lions Club Vallendar) anlässlich einer Spendenübergabe die Förder- und Wohnstätten gGmbH (FWS) in Kettig. Mit der großzügigen Spende von 10.000 Euro wurde u.a. die Anschaffung eines neuen behindertengerechten Transporters unterstützt, der einen großen Mehrwert für die Klient*innen der FWS bedeutet, da nun wieder flexibler Fahrten und Ausflüge mit Rollstuhlfahrer*innen geplant und durchgeführt werden können. Ein Teil der Spende kommt der Tierwelt der FWS zugute für die Anschaffung von drei Eseln.

Auch die Sophia Kallinowsky-Stiftung aus Bad Kreuznach erhielt eine Spende i.H.v. 10.000 Euro. Die Stiftung möchte dazu beitragen, dass Kindern mit der Diagnose Krebs durch die Unterstützung der Kinderkrebsforschung in Zukunft besser geholfen werden kann. Auch führt die Stiftung Veranstaltungen für krebskranke Kinder und deren Eltern durch um kurze Momente des Glücks zu schenken. Die Stiftung hat in einen 3D Medikamentendrucker investiert. Ein hochinnovatives Gerät, mit dem die Stiftung bzw. die Unimedizin Mainz mit anderen Universitäten führend auf der Welt ist. Das Gerät leistet in den Fällen einen enorm wichtigen Beitrag, bei dem Kinder Schluckbeschwerden haben oder gar nicht mehr schlucken können.

Es wird ein „quasi“ Gummibärchen mit den für das individuelle Kind benötigten onkologischen Medikamenten in der richtigen individuellen Dosierung gedruckt. Dabei kann noch ein z. B. Himbeer-Vanille-Geschmack dazu gegeben werden, so dass es nicht so sehr nach „Medizin“ schmeckt. Das Gummibärchen wird in die Wangentasche des Kindes gelegt und die Medikamente können über die Schleimhäute/Speichel vom Körper aufgenommen werden und dort hoffentlich wirken/helfen. Für Inbetriebnahme und Studien des Druckers werden in den kommenden 1-2 Jahre noch ca. 300.000 Euro benötigt. Die großzügige Spende der Lions Clubs wird hierfür verwendet.

FWS-Geschäftsführerin Iris Schubert sowie einige Klient*innen und der Stiftungsvorsitzender Karsten Kallinowsky nahmen die Spenden mit einem herzlichen „Dankschön“ entgegen.

Pressemitteilung der

FWS gGmbH

V.li. Rolf Stamm (FWS) Thomas Schilling (LC Koblenz Rhein/Mosel), Iris Schubert (FWS), Jürgen Scholz (LC Vallendar), Jürgen Witt (LC Vallendar), Jürgen Kuhn (LC Koblenz), Katharina Amani (SK-Stiftung), Karsten Kallinowsky (SK-Stiftung), Gabi Bister (LC Sophie von Laroche), Peter Bäsch (LC Vallendar). vorne: Klienten der FWS gGmbH. Foto: Lukas Polifka

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