Allgemeine Berichte | 22.11.2021

Ein Zeichen der Hoffnung in schweren Zeiten

Turmkerze strahlt wieder über Bad Neuenahr

Die Kerze strahlt vom NEuenahrer Berg in Tal. Foto: privat

Bad Neuenahr. Zum 20. Mal wurde die „Neuenahrer Turmkerze“ auf dem Berg Neuenahr von den Mitgliedern des Freundeskreises Turmkerze bei idealem Wetter aufgebaut. Im Vorfeld hatten Udo Lindner und Thomas Jovic die entstandenen Sturmschäden des vergangenen Jahres an der Konstruktion repariert. Ihnen gilt ein besonderer Dank. Bei der Installation geholfen haben außerdem Jan Ritter, Jens Heckenbach, Thomas Paffenholz, Oliver Rösgen, Richard Lindner, Hans Kochems, Robert Helmrich, Manfred Kressel, David Bongart und Jörg Felten. Dieter Heckenbach und Hans Stenzel wurden als Senioren besonders begrüßt. Natürlich servierte Brigitte Blüm, in diesem Jahr unterstützt von Margret Kressel, wieder für ein stärkendes Frühstück. Richard Lindner überreichte einen Scheck des Ortsbeirats in Höhe von 500 Euro als Beitrag zum Instandhalten der Flamme an Initiator Horst Felten. Dieser bedankte sich dafür und schloss alle freiwilligen Mitstreiter in seinen Dank ein. Ein besonderer Dank galt dabei der Stadtverwaltung, die rechtzeitig für die Beleuchtung der Kerze gesorgt hatte.

Mit ihren sieben Metern in der Höhe und 3,5 Metern in der Breite grüßt die gelbe Flamme nun in der Advents- und Weihnachtszeit wieder weit in die Stadt und ins Ahrtal. In diesem Jahr erfüllt das Licht vom Berg eine besondere Aufgabe. In seinem Jubiläumsjahr soll es Zeichen sein für Hoffnung, Zuversicht und Glaube daran, dass unsere Stadt und das ganze Ahrtal mit gemeinsamer Anstrengung wieder aufgebaut und bunt sein werden. Alle Helfer, die schon im Tal waren, die noch da sind und die noch kommen werden, mögen den Schein vom Berg als Dank für ihre wertvolle Unterstützung sehen. Sie haben uns gezeigt wie stark Gemeinschaft ist und was diese Gemeinschaft zu leisten vermag.

Viele Helfer packten beim Aufbau an. Foto: privat

Viele Helfer packten beim Aufbau an. Foto: privat

Die Kerze strahlt vom NEuenahrer Berg in Tal. Foto: privat

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