Allgemeine Berichte | 17.12.2021

Weihnachtstruck beschenkt Kinder in Sinzig

Unverständnis über Kritik an Weihnachtsaktion

Der Weihnachtstruck in Sinzig. Foto: privat

Sinzig. Am Samstag letzter Woche verwandelte sich der Kirchplatz in ein kleines Weihnachtswunderland. Der Grund: Der Weihnachtstruck des „Aktionsbündnis für Kinder in Deutschland“ kam in die Stadt an Rhein und Ahr. An diesem besonderen Nachmittag konnte sich jedes Kind ein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk aussuchen. Die Freude war natürlich riesig.

Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, legten die Veranstalter ein entsprechendes Hygienekonzept vor. Auf diese Thematik ging auf Bürgermeister Andreas Geron während der Stadtratssitzung am letzten Donnerstag ein. Da der Sinziger Weihnachtsmarkt und das Weihnachtsfest des Landes Rheinland-Pfalz aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen mussten, wurde insbesondere in den Sozialen Medien Kritik an der Veranstaltung laut. Es herrschte Unverständnis, wie ein die Aktion stattfinden konnte, obgleich alle anderen abgesagt werden mussten.

Geron verteidigte die Veranstaltung und betonte den Unterschied zu normalen Weihnachtsmärkten: „Das war kein Fest, sondern eine Möglichkeit für Kinder, sich ein Geschenk abzuholen.“ Dazu wurden im Vorfeld Korridore und Laufwege markiert, sodass der Mindestabstand und allen gängigen Corona-Regeln eingehalten werden konnten. Geron betonte die Freude, die die Kinder bei der Ausgabe der Geschenke hatten und äußerte Unverständnis über die Kritik im Netz. ROB

Der Weihnachtstruck in Sinzig. Foto: privat

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Kommentare
18.12.202112:27 Uhr
Gabriele Friedrich

Den Kindern wurde eine Freude gemacht und der Truck ist ja auch ein schönes Ereignis. Da gibt es absolut gar nichts zu meckern !
Es ist wieder eine Neiddebatte- typisch Deutsche Erwachsene.
Kinder sind im Gegensatz dazu nicht neidisch !
Schämt euch was- ihr wutzigen Motzer

17.12.202120:43 Uhr
Hermann

Was soll das denn , es bleibt mal was in deutschland an unsere kinder hängen, es geht mal nicht nach aussen. Die leute und Kinder an der Ahr hatten eh nichts zulachen . Seit froh das es noch Unternehmen gibt die es machen.

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