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Der Imkerverein Linz-Unkel beging im Rheinbreitbacher Westen den 1. Weltbienentag

Wilhelm Brenner zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Wilhelm Brenner zum
Ehrenvorsitzenden ernannt

Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Uwe Hüngsberg überreichten Marina Radcke und Heinrich Richarz dem neuen Ehrenvorsitzenden Wilhelm Brenner die Ernennungs-Urkunde. Foto: DL

22.05.2018 - 15:54

Rheinbreitbach. 1974 übernahm Wilhelm Brenner den Vorsitz des Imkervereins Linz-Unkel, den er dann bis 2010 ganze 36 Jahre zur Zufriedenheit aller Imker inne gehabt hat. Grund genug für die Imker aus Linz und Unkel, ihn zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Gelegenheit dazu bot ihnen der 1. Weltbienentag, den die Vereinten Nationen auf Antrag von Slowenien mit Unterstützung aller EU-Mitgliedsstaaten zum Feiertag für Biene Maja erklärt hatten. Dazu hatte der Vorsitzende Heinrich Richarz Mitglieder und ausgewählte Gäste, darunter auch der Vorsitzende des Kreisimkerverbands Neuwied, Uwe Hüngsberg, eingeladen. Zusammen mit diesem und Schriftführerin Martina Radcke übergab Heinrich Richarz seinem Vorgänger die Urkunde. Ziel des Weltbienentages ist es natürlich, das Bewusstsein der Bevölkerung hinsichtlich der wichtigen Rolle der Insekten und ihrer stark schwindenden Bestände zu schärfen. „Eine groß angelegte wissenschaftliche Studie hat 2017 ergeben, dass sich die Zahl der nützlichen Fluginsekten in den vergangenen 30 Jahren um 75 Prozent verringert hat. Sie zeigte außerdem auf, dass neben der Varroamilbe vor allem giftige Pflanzenschutzmittel ausschlaggebend für den Rückgang der Bienenpopulation sind“, so Heinrich Richarz. Die drei schlimmsten Pestizide hatte die EU am 21. April mit einer dreimonatigen Übergangsfrist verboten. Schon kleinste Dosen dieser giftigen Pflanzenschutzmittel würden bei Bienen zum Verlust von Orientierung und Gedächtnis führen, berichtete der Vorsitzende. Außerdem würden sich diese giftigen Wirkstoffe negativ auf das Nervensysteme sowie auf das Gewicht und die Fortpflanzungsorgane der Bienen auswirken. Einen großen Anteil an dem Rückgang vor allem der Wildbienen habe nach Ansicht von Wissenschaftlern und Umweltschützern aber auch die industrielle Landwirtschaft mit ihren großen Acker- und Weideflächen, die den Tieren damit Lebensraum und Nahrungsquellen nehme. Davon war bei dem Imkerverein Linz-Unkel an der Heerstraße zumindest am Weltbienentag nichts zu spüren. Während sich die meisten der rund 30 Aktiven dem geselligen Teil des Tages zuwandten, schwärmte ein kleiner Teil ihrer zahlreichen aus den auf der Wiese aufgestellten Holzbeuten zur Nektarsuche aus, so dass die Imker einer ertragreichen ersten Ernte Anfang Juli zuversichtlich entgegen sehen. DL

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juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
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