Allgemeine Berichte | 19.02.2020, 14:46 Uhr

Der Förder- und Wohnstätten gGmbH l

„cannibale vocale“ und „Green Gesocks“

Freitag, 8. Mai um 19 Uhr im "Treffpunkt Cafeteria"

Die lokale und überregionale Presseberichterstattung über cannibale vocale dokumentiert das hohe Niveau des Ensembles.Fotos: privat
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Kettig. Das Vokalensemble Cannibale Vocale und die Band „Green Gesocks“ laden für den 8. Mai um 19 Uhr, zu einem besonderen musikalischen Event in den „Treffpunkt Cafeteria“ der Förder- und Wohnstätten ein.

cannibale vocale, ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnliches Vokalensemble. Schräg, skurril und voller Überraschungen, so präsentieren sich cannibale vocale in ihren Programmen. Die 18 Vokalisten um ihren künstlerischen Leiter Nicolas Schouler singen querbeet alles vom Renaissance-Madrigal bis hin zur Schlager-Schnulze und nehmen ihr Publikum dabei mit auf eine spannende und bisweilen abenteuerlich-rasante Reise durch die Musikgeschichte. Dabei gestaltet sich die Suche nach einer passenden Genrebezeichnung für das, was cannibale vocale nun eigentlich auf der Bühne veranstalten, als schwieriges Unterfangen. ‚Musik-Kabarett‘, ‚Comedy‘, ‚Kleinkunst‘ - alle diese Begriffe treffen irgendwie zu, beschreiben das Phänomen jedoch nur unzureichend. cannibale vocale stöbern mit einer gehörigen Portion Respektlosigkeit im schier unerschöpflichen Fundus abendländischer Musiktradition und platzieren die eigenwillig interpretierten Versatzstücke im wohldurchdachten Chaos ihres Kuriositäten-Kabinetts, ohne dabei den musikalischen Anspruch aus den Augen zu verlieren.

Der Name cannibale vocale ist als Persiflage auf die pseudoakademische, lateinische Namensgebung zahlreicher kleiner Ensembles zu verstehen und gleichsam „Programm“.

cannibale vocale sind im südlichen Westerwald zu Hause. Bei den Sängern handelt es sich durchweg um engagierte Laien, die eine neue Herausforderung neben dem Singen in „normalen“ Chören suchen. Im Laufe der vielen Jahre haben über 40 Sänger im Ensemble mitgewirkt, die aktuelle Besetzung besteht seit etwa zehn Jahren. Die cannibale-Philosophie ist zum unverkennbaren und beliebten Markenzeichen geworden.

Die Band Green Gesocks aus Andernach, das sind Martina Huckriede, Michael Meimann und Bernd Burger, haben Spaß und Freude daran, Songs in akustische Versionen zu verwandeln und ihnen damit eine neue, eigene Note zu verleihen.

Der Erlös der Veranstaltung fließt dem Förderverein der Facheinrichtung für schwerstmehrfach behinderte Menschen zu.

Karten gegen einen Unkostenbeitrag gibt es ab sofort in der Verwaltung der Förder- und Wohnstätten gGmbH in Kettig, Tel. (0 26 37) 9 34 50, E-Mail: info@fws-kettig.de, sowie bei der Gemeinde Kettig, Tel. (0 26 37) 21 76.

Green Gesocks verleihen Songs ihre neue, ganz eigene Note.

Green Gesocks verleihen Songs ihre neue, ganz eigene Note.

Die lokale und überregionale Presseberichterstattung über cannibale vocale dokumentiert das hohe Niveau des Ensembles.Fotos: privat

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