Politik | 13.04.2026

Oster und Rünz: „Polizei zukunftsfest aufstellen“

CDU-Abgeordnete sprachen mit Vertretern des Landeskriminalamtes

Wichtiger Austausch zur föderalen Modernisierungsagenda im Koblenzer Wahlkreisbüro (von links): Lothar Butzen, Josef Oster, Philip Rünz, Christian Soulier und Andreas Lock.

Koblenz. Wie kann die Polizei für die Herausforderungen der Zukunft bestmöglich aufgestellt werden? Diese zentrale Frage stand im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Josef Oster (CDU) in Koblenz. Gesprächspartner waren der neue Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Rheinland-Pfalz, Lothar Butzen, dessen Stellvertreter Christian Soulier sowie der Bezirksvorsitzende des LKA Rheinland-Pfalz, Andreas Lock. Auch der künftige Landtagsabgeordnete Philip Rünz nahm an dem Gespräch teil.

Im Fokus des Austauschs standen insbesondere die Staatsmodernisierung und die Zukunftsfähigkeit der Polizei. Der Dialog knüpfte an die föderale Modernisierungsagenda an, die im Rahmen der Besprechung von Bundeskanzler Friedrich Merz mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder im vergangenen Dezember beschlossen wurde.

Die Vertreter des Bundes Deutscher Kriminalbeamter machten den beiden Politikern ihre Standpunkte deutlich. „Die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Dienstes eine entscheidende Voraussetzung für eine leistungsfähige Polizei“, betont Josef Oster. „Dazu zählen insbesondere eine konsequente Digitalisierung – sowohl technisch als auch infrastrukturell.“ Auch die Stärkung polizeilicher Zentralstellen als Rückgrat des Sicherheitssystems sei unerlässlich für den Erfolg, betonten die Vertreter des LKA. Philip Rünz sieht in der Vernetzung zwischen Polizei und Politik eine wichtige Basis für eine konstruktive Zusammenarbeit. „Ich freue mich darauf, im Austausch zu bleiben und mit dazu beizutragen, die Polizei im Land für all die wichtigen Aufgaben noch besser zu rüsten.“

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Wichtiger Austausch zur föderalen Modernisierungsagenda im Koblenzer Wahlkreisbüro (von links): Lothar Butzen, Josef Oster, Philip Rünz, Christian Soulier und Andreas Lock. Foto: Sebastian Krupp

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