Kunstausstellung Missbrauch
Internationale Kunstausstellung zum Kinderschutz in Koblenz St. Hedwig
aus Koblenz
Koblenz. Internationale Kunstausstellung „Erkennen. Reagieren.“ in Kirche St. Hedwig auf der Karthause.
Kinderschutzexperten aus sechs Ländern setzten sich mit dem Thema Missbrauch in Kirche und Gesellschaft auseinander.
Daraus entstand, neben einem Onlinekurs zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt, eine beeindruckende Kunstausstellungen mit auf T-Shirts gedruckten Illustrationen von Uliana Krekhovets (Ukraine).
Beeindruckender ist es die Ausstellung live in der Kirche St. Hedwig auf der Karthause (Pfarrei Koblenz St. Aposteln) ab 19. September zu erleben. Nach dem Gottesdienst um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.
Sie können sie Ausstellung täglich von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr besichtigen. Dienstags ist die Ausstellung bis 18.00 Uhr geöffnet.
Einschränkungen durch Gottesdienste und Veranstaltungen sind möglich. Eine Besichtigung Außerhalb dieser Zeit können unter hedwig@st-aposteln-koblenz.de vereinbart werden.
„Wir glauben, dass Kunst keine Grenzen kennt und jeden anspricht. Sie kann viele Brücken bauen,“ sagt Khrystyna Shabat, Leiterin des Child Dignity Center in Lviv in der Ukraine.
Die Kunstinstallation wurde bereits in Lviv, Kyjiw, Warschau, Košice, Berlin, Prag und Trier präsentiert. Jetzt wird sie live in St. Hedwig auf der Karthause zu sehen und zu erleben.
Der Autor der Ausstellung „Recognize. React“ ist das Child Dignity Center an der Ukrainischen Katholischen Universität. Die Illustrationen wurden von Uliana Krekhovets geschaffen. Die Ausstellung wurde im Rahmen des internationalen Projekts „Safeguarding. Child’s Safety in the Church Environment“ vorbereitet.
Das Hilfswerk Renovabis ist Kooperationspartner für Deutschland. Dank der Zusammenarbeit der Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt und des Teams Weltkirche wird es möglich, die Ausstellung im Bistum Trier zu sehen.
Weitere Themen
Postkarte zur Ausstellung Foto: Uljana Krechovec
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