Förderung für Sportstätten
Neubau Haupttribüne Oberwerth: 8 Mio. Euro Förderung für Koblenz
Koblenz. Sehr gute Nachrichten für Koblenz aus Berlin:
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat am Mittwochnachmittag entschieden, dass der Neubau der Haupttribüne des Stadions auf dem Oberwerth im Rahmen des Förderprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ mit 8 Millionen Euro gefördert wird.
Das teilte der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph mit. Rudolph hatte sich als Mitglied des Haushaltsausschusses für dieses wichtige Projekt starkgemacht.
„Ich freue mich sehr, dass sich mein Einsatz gelohnt hat und meine Kolleginnen und Kollegen meinem Vorschlag gefolgt sind“, erklärte Rudolph, der auch haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist. „Dass der Bund eine solch hohe Fördersumme bereitstellt, ist keinesfalls selbstverständlich. Bei den 8 Millionen handelt es sich vielmehr um den Maximalbetrag, der möglich war.“ Die Stadt profitiert damit von der sogenannten „Sportmilliarde“, die der Haushaltsausschuss 2025 auf den Weg gebracht hatte.
Für Rudolph ist das Gelände auf dem Oberwerth ein für Veranstaltungen und Sport zentraler Ort, „den man auf keinen Fall weiter verfallen, sondern erheblich aufwerten muss“. Und genau das plant die Stadt auch.
„Ich habe mich eng mit Oberbürgermeister David Langner und Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die beide stark für das Projekt geworben haben, ausgetauscht und den Förderantrag eng begleitet. Und ich freue mich jetzt schon darauf, auf der neuen Tribüne zu sitzen und Koblenzer Sportlerinnen und Sportler anzufeuern“, so Rudolph.
Neben Koblenz profitiert auch die VG Rhein-Mosel von der „Sportmilliarde“, denn der in Dieblich geplante Neubau einer Sportanlage wird ebenfalls kräftig unterstützt: Für diesen stellt der Bund im Rahmen des Programms rund 1,46 Millionen Euro zur Verfügung. „Ich hatte mich im Vorfeld mit VG-Bürgermeisterin Kathrin Laymann ausgetauscht, die sich sehr für dieses Projekt eingesetzt hatte. Und ich bin froh, dass sich mein Einsatz in Berlin auch in diesem Fall gelohnt hat.“
Pressemitteilung Büro Thorsten Rudolph
