Blaulicht | 14.04.2023

Das Geld transportierte die Dame in einem schwarzen Einkaufsbeutel mit bunten Punkten zum Übergabeort

Auf Schockanruf reingefallen: Seniorin übergibt mehr als 10.000 Euro

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Montabaur. Am 30.03.2023 kam es nach einem Anruf bei einer Seniorin durch falsche Polizeibeamte zu einer Geldübergabe in Montabaur in der Gerichtsstraße, wie bereits berichtet wurde. Die Geschädigte wurde gegen 13:45 Uhr von einer weiblichen Person angerufen, die sich als Polizeibeamtin ausgab und mitteilte, dass die Tochter der Geschädigten einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Diese müsse nun eine Kaution bezahlen, da sie sonst in Untersuchungshaft müsse. Die Tochter habe bereits Suizidgedanken geäußert und würde ärztlich betreut.

Daraufhin begab sich die Geschädigte mit einem fünfstelligen Bargeldbetrag, den sie in einen schwarzen Einkaufsbeutel mit bunten Punkten von der Marke Reisenthel packte, in die Gerichtsstraße nach Montabaur und übergab dort gegen 15:30 Uhr die Tasche an eine männliche Person, die wie folgt beschrieben wird: etwa 180 cm groß, schlank, dunkel gekleidet, zwischen 30 und 40 Jahre alt, dunkle Haare. Der Mann habe sich nach der Übergabe mit dem Beutel durch die Tiergartenstraße in Richtung Eschelbacher Straße entfernt.

Wer hat am Donnerstag, dem 30.03.2023 in der Zeit zwischen 15 und 16 Uhr in dem Bereich Gerichtsstraße / Tiergartenstraße eine solche Person gesehen? Ein Vergleichsbild der Einkaufstasche, in dem das Geld übergeben wurde ist beigefügt. Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Montabaur, Tel. 02602-9226 (0) Durchwahl -240 oder -249.

Pressemitteilung der Polizeidirektion Montabaur

So ähnlich sah die Einkaufstasche aus, in dem das Geld übergeben wurde.  Foto: Polizeidirektion Montabaur

So ähnlich sah die Einkaufstasche aus, in dem das Geld übergeben wurde. Foto: Polizeidirektion Montabaur

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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