Blaulicht | 25.02.2022

Die sechs im Haus befindlichen Bewohner konnten durch die Feuerwehr gerettet werden

Bad Neuenahr: Hotel brannte in der Innenstadt

Bad Neuenahr. Am Donnerstagabend, gg, 21:30 Uhr, meldeten mehrere Personen einen Brand in einem Hotel in der Innenstadt von Bad Neuenahr. Die sechs im Haus befindlichen Bewohner konnten durch die Feuerwehr gerettet werden und blieben zum größten Teil unverletzt. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus verbracht. Nach ersten Angaben der Feuerwehr ist eine Wohnung im ersten Obergeschoss von dem Brand betroffen. Das Feuer breitete sich durch einen Lichtschacht in das Dachgeschoss aus. Der Gesamtschaden wird durch die Feuerwehr auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer des Hotels steht dieses zur Zeit offiziell leer, es wurde aber mehreren Geschädigten der Ahrflut das vorübergehende Wohnen dort gestattet. Alle betroffenen Personen konnten untergebracht werden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare
28.02.202213:38 Uhr
Gabriele Friedrich

Ach so........... an den "Sänger" dieser Runde !
Grevenbroich. ...persönlich bekannt durchs Krankenhaus dort und natürlich die "Neuss-Grevenbroicher Zeitung"....(NGZ) habe ich Ihren Hinweis aufs Grevenbroicher Tagblatt- verwechselt.
Ich mochte zwar "Kerkeling" ganz gerne, aber den *Horst Schlämmer* mit dem widerlichen Gebiss eben nicht.
Ich fand die ganze Figur einfach ekelhaft, plump und dämlich.
Grundsätzlich sehe ich seit Jahren kaum deutsche Sendungen/Filme/ und Shows oder sonst etwas-schon gar nicht mit Werbung.
:-))

26.02.202211:07 Uhr
Gabriele Friedrich

[[[ Manch einer stirbt und merkt dann gar nichts mehr. ]]]
Wenn einer einen plötzlichen Herztod erleidet -dann merkt er nur 1-2 Sekunden etwas. Ansonsten ist ein sterbender Mensch in einer "Zwischenwelt". Diese Menschen wissen, das sie sterben und der Tod ist ein ganz intimer Moment. Diese Menschen durchleben etwas und sie wollen oft niemanden belasten und lassen dadurch mitunter später "los", denn den letzten Atemzug machen sie lieber alleine. Wichtig ist die Fürsorge und die stille und liebevolle Begleitung von Angehörigen. Wer keine Ahnung hat vom Tod, der sollte einmal in einem Hospiz Menschen besuchen oder gar ehrenamtlich tätig werden. Schlimmer ist es, wenn Menschen im Alltag nichts *merken*- das fängt jeden Morgen neu an, wenn man erklären muss, warum man eben nicht "schnell" ist oder sonst etwas.
Jeder der den Tod durchlebt, hat Respekt verdient, da macht man keine Witze drüber, denn sterben ist alles andere als leicht.

26.02.202210:57 Uhr
Gabriele Friedrich

[[[ Das wird doch sonst nur bei Herumtreiber*innen auf Truppenübungsplätzen in der Gegend um Mayen und auf Autobahnen toleriert.]]]
Ich bin nicht auf Truppenübungsplätzen unterwegs, daher weiß ich das nicht. Autobahnen ebenso nicht. Tatsache ist aber, das vieles aus dem Ruder läuft in und um alle Kommunen. Brandtstifter sind unterwegs- so auch in Essen- nur als Beispiel.
Ich weiß nicht, was diese sozialen Unruhen auslöst ob es die Armut der Leute ist, die Dummheit oder einfach nur Frust und Hass.Die Eltern der erwähnten Jugendlichen- unfähig, hilflos ?
Der Hotelbesitzer hat hoffentlich eine gute Versicherung, verkraftet den Schock und alle die da waren, ebenso. Feuer -und Wasser, die größte Gefahr für uns Menschen. Ahrweiler und die ganzen aufgerissenen Flächen sollten bewacht sein. Kameras, Wachleute und auch Wachhunde. ALLES was früher die Menschen von alleine gemacht haben und was selbstverständlich war. Man redet ja gegen den Wind- wenn die Leute *von alleine* nichts machen.

26.02.202210:42 Uhr
Gabriele Friedrich

@dann muss ich mich ja bei Bernd Spier bedanken fürs Lied, das mal ein Hit war.Ich unterstelle keinen Versicherungsbetrug, aber die Berichterstattung ist oft nicht "hinreichend" und es gibt durchaus Menschen, die mit Benzin löschen. Die Herumtreiber-und "innen" die sind überall, schade für die Mädels, das sie so einen Umgang haben. Das GV-Tagesblatt,-wenn das nur Facebook ist, kann ich da nicht schreiben. Und ja- es ist gut, wenn man einen Sohn hat- denn würde es meinen Sohn nicht geben,wäre sein Vater elend in einem Heim alleine gestorben. Wir sind eine Einheit, ein Team. Ich bin die Kämpferin gegen schwachsinnige Willkür und Gesetze. 4 Tage lang sass mein Sohn beim Vater- Tag und Nacht. Und ich per Lautsprecher- wenn jeder so sterben könnte wie mein Ex- dann wäre das schön. In meiner Familie gab es bisher keine Demenz, das liegt an den Genen und an B 12 + Folsäure. Was aber *Soliman mit diesem Artikel zu tun hat, respektive Ahrweiler- keine Ahnung.
Für die guten Wünsche danke ich.

25.02.202222:11 Uhr
Für Gabi tu ich alles

Hallo Frau Friedrich,
man munkelt es waren zwei Schwarze, zwei Afghanen und zwei Syrer.
Der eine war erst 15 und hätte ja gar nicht ohne seine Amme unterwegs sein dürfen. Vier andere waren privat unterwegs. Und das um diese Zeit? Das wird doch sonst nur bei Herumtreiber*innen auf Truppenübungsplätzen in der Gegend um Mayen und auf Autobahnen toleriert.
Das Gute ist, alle wären ja zu alt zum Autofahren und haben das auch nicht getan.
Leider war keiner in der Schule vom guten Herrn Soliman. So konnten sie den von Ihnen subtil unterstellten Versicherungsbetrug selbst auch nicht erkennen.

Manch einer stirbt und merkt dann gar nichts mehr. Manch eine*n befällt Demenz und das Ergebnis ist oft das gleiche.
Gut, wenn man einen Sohn hat, der sich kümmert.
Alles Gute für Ihre Gesundheit. Ich freue mich nach Ihrem Umzug weiter auf ihre Kommentare, gerne im Grevenbroicher Tagblatt.

Den Bewohnern und den Eigentümern des Hotels spreche ich mein Mitgefühl aus, für das Erlebte und das Verlore

25.02.202210:00 Uhr
Gabriele Friedrich

"Mehrere Personen" ? was denn für welche ?
Und da wird nicht ermittelt oder die Brandursache geklärt? bei 250.000 Euro?
"Nachtigall, ick hör dir trapsen"....

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