Blaulicht | 19.11.2021

Die Täter setzten Pfefferspray und - offensichtlich - auch ein Messer ein

Brutaler Raubüberfall in Koblenz

Symbolbild. Foto: pixabay.com

Koblenz. Die Polizeiinspektion Koblenz 1 und der Kriminaldauerdienst der Kriminaldirektion Koblenz hatten am vergangenen Mittwochabend alle Hände voll zu tun.

Zunächst wurde gegen 20:30 h ein 32-jähriger Mann in der Straße In den Sieben Morgen im Koblenzer Stadtteil Immendorf überfallen. Drei bislang unbekannte, männliche Täter sprühten dem Geschädigten zunächst Pfefferspray ins Gesicht und schlugen auf ihn ein. Nachdem dann einer der Täter den Geschädigten auch noch mit einem Messer oder einem ähnlichen Gegenstand bedrohte, stellte der Geschädigte seine Gegenwehr ein. Die Täter entwendeten einen geringen Geldbetrag aus der Geldbörse des Geschädigten und flüchteten anschließend in Richtung Koblenz-Arenberg. Das Opfer bedarf offenbar einer längeren, medizinischen Behandlung und musste in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Alle Tatverdächtigen waren ca. 25 Jahre alt, haben einen Mund-Nasen-Schutz getragen und sollen laut dem Geschädigtem osteuropäischer Herkunft sein.

Einer der Täter wird als ca. 190 cm groß und auffallend dünn beschrieben. Die beiden anderen Täter waren ca. 180 cm groß und trugen dunkle Jacken.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0261/103-2690. Pressemitteilung Polizei Koblenz

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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