Tanz und jede Menge gute Laune beim Karnevalsempfang in Montabaur
Helena I. von der turnenden Tanzrakete im Achterbahnrausch feierte den Karnevalsempfang in Montabaur mit zahlreichen Gästen
Montabaur. Am 10. Januar 2026 stand das Forum St. Peter in Montabaur ganz im Zeichen der diesjährigen Kinderprinzessin Helena I. von der turnenden Tanzrakete im Achterbahnrausch. Zahlreiche befreundete Karnevalsvereine und närrische Gäste waren der Einladung zu ihrem Prinzessinenempfang gefolgt und sorgten für ausgelassene Stimmung.
Begleitet von der Schloss-Garde Mons Tabor zog Helena I. in den festlich geschmückten Saal ein und begrüßte die Gäste mit einer Rede und ihrem Sessions-Song. Im Anschluss folgte direkt das erste Highlight des Nachmittags, als sich beim Auftritt der Kadetten der Schloss-Garde das Kleid der Kinderprinzessin überraschend in ein Tanzkostüm verwandelte. Gemeinsam präsentierten die Tänzerinnen und Tänzer eine mitreißende Show, die mit großem Applaus gefeiert wurde.
Viele Karnevalsvereine überbrachten der Kinderprinzessin ihre Glückwünsche, darunter der KC Kadenbach, der KV Nistertal, die Karnevalsfreunde Blau-Gold Ransbach-Baumbach, der ECV Eschelbach sowie zahlreiche weitere Vereine aus der Region. Auch närrische Tollitäten wie die Dreigestirne aus Ransbach-Baumbach und Lohmar machten ihre Aufwartung. Tänzerische Beiträge des Karnevalsvereins Steh Kopf! Westerburg, des Tanzmariechens Lena vom DCV Dernbach, des MCV Bad Marienberg, der Schloss-Garde Mons Tabor und der Kazi Funken Lohmar sorgten für Höhepunkte im Programm.
Helena I. bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden und Gästen und freut sich auf eine unvergessliche Session. Pressemitteilung Schloss-Garde Mons Tabor 1986 e. V.
Die Tanzmariechen und der Tanzmajor der Schloss-Garde Mons Tabor.
Gratulation des ECV Eschelbach
Kinderprinzessin Helena mit den Kadetten der Schloss-Garde Mons Tabor.
Die KaZi Funken aus Lohmar in Aktion.
Die Tanzhbariechen der Schloss-Garde Mons Tabor.
Die KaZi Funken aus Lohmar
Das große Finale mit dem Dreigestirn aus Lohmar und Ransbach-Baumbach.
