Blaulicht | 08.08.2022

Die Polizei rät Bürgern, bei verdächtigen Gegenständen wie Granaten, Munition oder Waffen höchst vorsichtig zu sein.

Niedriger Pegel: Munitionsfund am Rheinufer

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

Linz. Am frühen Sonntagabend meldete sich ein aufmerksamer Spaziergänger bei der Polizeiinspektion Linz und zeigt den Fund von Munition an.

Aufgrund des derzeitigen Niedrigwassers wurde der Gegenstand im Bereich des Rheinufers in Erpel für den Zeugen sichtbar. Nach Involvierung des Kampfmittelräumdienstes konnte der Gegenstand als unbedenklich deklariert werden.

Durch die aktuell niedrigen Pegelstände erreichen die Polizei regelmäßig ähnlich gelagerte Meldungen. Die Polizei rät Bürgern, bei verdächtigen Gegenständen wie Granaten, Munition oder Waffen höchst vorsichtig zu sein. Sie sollten mögliche Kampfmittel auf keinen Fall anfassen, sofort die Feuerwehr oder Polizei verständigen und den Zugang zur Fundstelle sperren.

Pressemitteilung der Polizei Linz

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
  • Michael Krah: Also stehen demnächst außer E Scooter auch Stühle in der Gegend rum. Man hätte auch einfach ein paar Bänke aufstellen können.
Anzeige Museum unplugged / Sonderpreis
Premium-Titel 2
Für Ihre Gesundheit
Schulsozialarbeiter/in (w/m/d)
Anzeige Praxisübernahme
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Kooperation Familienkonzert
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: ROB
234

Kreis Düren. Am Dienstag (2. Juni) gegen 18 Uhr hat sich auf dem Rastplatz Rurscholle (DN) an der Bundesautobahn 4 ein 47 Jahre alter Fernfahrer an die Lkw-Front eines mutmaßlichen Unfallverursachers geklammert. Dieser hatte den Unfall ignoriert und war mit seiner Mercedes-Actros-Zugmaschine mit tschechischer Zulassung langsam in Richtung Aachen weitergefahren.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Daueranzeige
Werbeplan 2026
Rund ums Haus
Imageanzeige
Dienstleistungen
Gesundheit im Blick
Gesundheitsmagazin  MYK
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Mai 2026
Titelanzeige
vorab überwiesen am 22.05.2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0324#
Anzeige Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
Richtgest Jahn Eleven
Sonderseite Jshn Eleven
sprudelndes Sinzig
sprudelndes Sinzig