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Prepaid – günstig telefonieren im Netz der Telekom

Prepaid – günstig telefonieren im Netz der Telekom

Seit vielen Jahren gibt es Jahr für Jahr neue Netztests und immer nur den alten Sieger: die Telekom. Foto: Pixabay © MichaelGaida (CC0 Public Domain)

10.07.2020 - 15:46

Um das Mobilfunknetz der Telekom zu nutzen, ist nicht zwingend ein Vertrag mit der Telekom notwendig. Auch andere Anbieter, wie beispielsweise auch Congstar, ein Tochter-Unternehmen der Telekom, nutzen dieses Netz und bieten ihren Kunden günstige Tarife. Teilweise sind die Tarife bei anderen Anbietern sogar günstiger als bei der Telekom selbst. Das Telekom-Netz bietet seinen Kunden den schnellsten und zuverlässigsten Service. Wer diese Vorteile nutzen möchte, muss bei den Handytarifen teilweise tiefer in die Tasche greifen. Bei den günstigen Tarifen bleiben die Leistungen überschaubar.


Anbieter im Netz der Telekom


Von den Providern, die neben der Telekom Tarife in deren Netz anbieten, gibt es viele. Zu den großen zählt mobilcom-debitel. Auch wer sich eine Prepaidkarte in den verschiedenen Supermarktketten in Deutschland kauft, ist im D1-Netz der Telekom unterwegs. Dabei müssen Kunden nicht auf Geschwindigkeit verzichten, denn die Telekom baut ihr Netz konsequent aus. Der Ausbau des 5G-Netzes für private Nutzer geht ebenfalls voran.

Die Telekom selbst bietet Prepaid nur noch einen einheitlichen Tarif an. Die verschiedenen Xtra-Tarife hat sie mittlerweile abgeschafft. Für nur 2,95 Euro pro Monat sind Gespräche und SMS innerhalb des eigenen Netzes inklusive. Für Telefonate in Fremdnetze fallen zusätzliche Gebühren an. Weitere Optionen, wie beispielsweise mobiles Internet, lassen sich leicht hinzubuchen.

Beim Telekom-Tochter-Unternehmen Congstar gibt es nach wie vor verschiedene Prepaid-Tarife mit vielfältigen Optionen. Kunden können sich mit dem Prepaid-Wunschmix ihren Tarif ganz nach ihren Wünschen zusammenstellen. Dort gibt es auch die Option, ganz auf eine Flatrate zu verzichten. Dann fallen keine monatlichen Fixkosten an. Wer das gerne testen möchte, kann den Congstar Prepaid Gutschein bei gutscheinsammler.de nutzen. Bei der Internetnutzung gibt es allerdings ein paar Einschränkungen. In den Tarifen ist LTE nicht verfügbar. Zudem kann das High-Speed-Volumen 500 MB pro Monat nicht übersteigen. Nutzer können gegebenenfalls einmalige Zusatzoptionen hinzubuchen, um am Ende mehr Volumen zu haben.

Prepaid – günstig telefonieren im Netz der Telekom

Die Telekom bietet ihren Kunden bestmögliche Sprachqualität, schnelle Verbindungen im mobilen Internet und eine gute Netzverfügbarkeit. Foto: Pixabay © Pexels (CC0 Public Domain)


Vorzüge des D1-Netzes der Telekom


Das Netz der Telekom ist bei Verbrauchern und Experten gleichermaßen sehr gut angesehen. Die Netzverfügbarkeit ist enorm hoch. Bei der Konkurrenz kommt es hingegen häufiger vor, dass der Empfang fehlt. Richtige Funklöcher gibt es nur noch in sehr dünn besiedelten Gegenden, beispielsweise im Nordosten, im Harz und in der Eifel. Bei der LTE-Abdeckung gibt es größere Lücken. Gravierende Schwachstellen, die auch die Netzstabilität betreffen, gibt es auch an den Bahnstrecken.

Durch konsequente Investitionen in den Netzausbau kann die Telekom großflächig LTE-Verfügbarkeit anbieten. Der Provider ist der einzige deutsche Anbieter, dessen Nutzer LTE auf allen Frequenzen zur Verfügung haben. LTE gibt es bereits in fast allen Großstädten Deutschlands und auch schon in kleineren Ortschaften. In ländlichen Regionen ist zum Teil nur UMTS verfügbar.

Prepaid – günstig telefonieren im Netz der Telekom

Die Landkreise Südwestpfalz und Südliche Weinstraße sind von Funklöchern besonders betroffen. Foto: Pixabay © koreafreund (CC0 Public Domain)


Die LTE-Netzabdeckung in Rheinland-Pfalz


Bei der LTE-Netzabdeckung hat die Telekom auch in Rheinland-Pfalz die besten Werte. Die Quote liegt bei über 80 Prozent der Fläche von Rheinland-Pfalz. Mit der offiziellen Funkloch-App der Bundesnetzagentur kann jeder vor Ort seinen Handyempfang prüfen. Darüber hinaus können User mit der App auch Funklöcher melden. Die Bundesnetzagentur führt mit den so erhaltenen Daten einen ausführlichen Netzvergleich durch.

Der Osten von Rheinland-Pfalz ist wesentlich besser mit LTE versorgt als der Westen. Je weiter es nach Westen geht, umso mehr weiße Flecken gibt es. Größere Lücken gibt es überwiegend südlich von Kaiserslautern. Auch die Region nordwestlich von Bad Kreuznach weist noch größere Lücken auf. Städte und größere Ortschaften sowie die Autobahnen verfügen über eine weitestgehend lückenlose Versorgung.


Die neue SIM-Karte aktivieren


User können die Prepaid-Karten für das Telekom-Netz nur über das Internet aktivieren. Es ist recht einfach auf der entsprechenden Internetseite alle notwendigen Angaben zu machen. Dazu gehören Name, Anschrift, Telefonnummer und Kartennummer des Users. Bereits nach wenigen Minuten ist die Karte aktiviert und lässt sich ohne weitere Einschränkungen nutzen.

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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