Alle Artikel zum Thema: Verwaltungsgericht Koblenz

Verwaltungsgericht Koblenz

Endgültige Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes

Jäger dürfen Wolf im Westerwaldkreis schießen

Westerwaldkreis. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz hat mit Beschluss vom 09.10.2026 (8 B 11617/26.OVG) eine endgültige Entscheidung im Eilverfahren getroffen und die Jagd auf den Wolf GW 2478m erlaubt.

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Angriffe bedrohen nicht nur die Weidetiere, sondern auch die wirtschaftliche Existenz der schaf- und ziegenhaltenden Betriebe

Jagd auf Problemwolf im Westerwaldkreis genehmigt

Westerwaldkreis. Der Westerwaldkreis hat eine Jagd auf den Wolf GW2478m genehmigt, um Weidetiere und landwirtschaftliche Betriebe vor weiteren Angriffen zu schützen.

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Westerwaldkreis. Der Landkreis Westerwald hat am 13. September 2026 eine Genehmigung erteilt, den Wolf GW2478m aus dem Greifensteiner Rudel zu schießen. Der Wolf habe in den letzten fünf Monaten mindestens sechsmal Schafe gerissen, welche eingezäunt waren.

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Bendorf. Die Stadt Bendorf hat sich im Rechtsstreit um die von der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft begehrte Sperrung der Brauereistraße erfolgreich durchgesetzt. Die Klägerin hat ihre gegen die Stadt Bendorf gerichtete Klage in der mündlichen Verhandlung vor der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Koblenz am 1. Juli 2026 zurückgenommen.

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Verwaltungsgericht Koblenz

Lahnstein. Die Bürgerinitiative „Zurück zur ursprünglichen Verkehrsführung“ appelliert vor der Stadtratssitzung am 25. Juni an die Mitglieder des Stadtrates, keine endgültige Entscheidung zugunsten einer dauerhaften Beibehaltung der Ringlösung zu treffen.

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SPD und Grüne sehen nach Vergleich Chance für ergebnisoffene Stadtentwicklungsdebatte

Vergleich schafft Klarheit über die Rechte des Rates

Lahnstein. Am 6. Mai kommt die aktuelle Verkehrsführung auf die Tagesordnung des Stadtrates. Das mussten die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Lahnsteiner Stadtrat vor dem Verwaltungsgericht Koblenz erstreiten.

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Verwaltungsgericht Koblenz

Bendorf. Der Stadt Bendorf ist bei der zur Abrechnung wiederkehrender Ausbaubeiträge gebildeten größten Abrechnungseinheit 7 kein Fehler unterlaufen, sodass die Heranziehung der dortigen Grundstückseigentümer zu wiederkehrenden Ausbaubeiträgen rechtmäßig ist. Das ergibt sich aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz.

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Kreis Cochem-Zell. Stellvertretend für alle Landkreise in Rheinland-Pfalz werden die Landkreise Cochem-Zell und Südwestpfalz Klage gegen den Kommunalen Finanzausgleich des Landes erheben. Die dafür ausschlaggebenden Gründe stellte Landrätin Anke Beilstein am heutigen Mittwoch bei einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten des Landkreistages in Mainz vor.

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Koblenzer Verwaltungsgericht weist Eilantrag gegen Helikoptereinsatz ab

Steillagenweinbau: Hubschrauberspritzung bleibt zulässig

VG Cochem. Die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Koblenz hat am Dienstag, 27. Mai einen Eilantrag gegen die für 2025 erteilten Genehmigungen zur Durchführung von Pflanzenschutzmaßnahmen per Hubschrauber in den Steillagen abgewiesen. Die Klage war von der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. und der Deutschen Umwelthilfe e.V. gegen das Land Rheinland-Pfalz eingereicht worden.

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Gericht bestätigt Verbleib von Mayen-Koblenz im Entschuldungsfonds

Landkreis erhält rückwirkend mehr als 5,17 Millionen Euro vom Land

Kreis MYK. Gute Nachrichten für den Landkreis Mayen-Koblenz: Das Verwaltungsgericht Koblenz hat entschieden, dass der Landkreis weiterhin im Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP) bleiben darf. Damit erhält er rückwirkend die dringend benötigten finanziellen Mittel in Höhe von 5,17 Millionen Euro plus Zinsen zur weiteren Schuldenreduzierung. Hintergrund des Rechtsstreits war eine Entscheidung...

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