Vollsperrung auf der A3
Vorbereitete Maßnahmen des Westerwaldkreises nicht erforderlich
Region. Ein auf der A3 querstehender Lkw sorgte am späten Montagabend für kilometerlange Rückstaus auf der A3 und der A48 in Fahrtrichtung Frankfurt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, allerdings verlor der Kühllaster eine große Menge Betriebsstoffe und war nicht mehr fahrbereit. Zunächst war nicht abzusehen, wie lange die Bergung des Fahrzeugs und Reinigung der Fahrbahn dauern würde.
Deshalb wurden angesichts der kalten Temperaturen Vorbereitungen gemäß des „Alarm- und Einsatzplans Versorgung Autobahn“ getroffen. Ortsvereine des DRK sowie der Versorgungszug wurden in Bereitschaft versetzt und begannen Warmgetränke und Decken zu richten.
Über vier Notaufnahmen hätten sie die im Staustehenden auf den beiden Autobahnen schnell versorgen können. Organisiert wurde der Einsatz durch die Technische Einsatzleitung des Westerwaldkreises, welche unter Leitung des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs Tobias Haubrich im Gerätehaus Selters zusammentrat. Die Maßnahmen wurden erfreulicherweise nicht notwendig, da die Vollsperrung vor der Notwendigkeit der Versorgung aufgehoben werden konnte. Pressemitteilung Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
