Allgemeine Berichte | 17.09.2026, 11:29 Uhr

GSG-Spende für Diakonie

GSG-Stiftung unterstützt Diakonie Neuwied mit 2500 Euro-Spende

Vor dem Eingang der kommunalen Wohnungsgesellschaft überreichte GSG-Geschäftsführer David Meurer einen symbolischen Scheck an Sarah Fischer, die bei der Diakonie für Allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung zuständig ist.
58

Neuwied. Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Um diese zu unterstützen, spendet die GSG-Stiftung aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der GSG 2500 Euro an die Diakonischen Werke Rheinland-Süd in Neuwied. Das Geld fließt in den Energiehilfefonds, mit dem seit 2023 Menschen unterstützt werden, die ihre Strom- oder Heizungsrechnungen nicht mehr zahlen können. In solchen Fällen werden Beträge im kleineren oder mittleren dreistelligen Bereich ausgezahlt. Ihr Hauptaugenmerk legen die Beraterinnen und Berater der Diakonie darauf, dass vorrangige Leistungen beantragt oder mit den Energielieferanten Ratenzahlungen vereinbart werden, damit Strom oder Heizung nicht gesperrt werden. In begründeten Fällen können nach sorgfältiger Prüfung finanzielle Hilfen gewährt werden. Vor dem Eingang der kommunalen Wohnungsgesellschaft überreichte GSG-Geschäftsführer David Meurer einen symbolischen Scheck an Sarah Fischer, die bei der Diakonie für Allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung zuständig ist.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der GSG Neuwied schüttet die GSG-Stiftung in diesem Jahr 22.500 Euro an insgesamt 14 Vereine und Initiativen aus. Der siebenköpfige Stiftungsvorstand hat entschieden, damit seinen Teil zum Jubiläum der GSG, einer hundertprozentigen Tochter der Stadt Neuwied, beizutragen. Der Vorstand setzt sich zurzeit aus GSG-Geschäftsführer David Meurer, dem Beigeordneten Ralf Seemann in Vertretung von Oberbürgermeister Jan Einig, Isabelle Fürstin zu Wied, Hannelore Gröhbühl, Jörg Röder, Elisabeth Freise und Joachim Hoppen zusammen.

Angeregt wurde die Gründung der Stiftung anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums vom Aufsichtsrat der GSG im Jahr 2002. Die konstituierende Sitzung fand am 30. Juni 2003 statt.

Zweck der GSG-Stiftung ist laut Satzung die Förderung von Bildung und Erziehung, von Kunst und Kultur, der Jugendhilfe, der Altenhilfe, des Wohlfahrtswesens, des Sports, des traditionellen Brauchtums und des Heimatgedankens. Gefördert werden ausschließlich Projekte, die in der Stadt Neuwied durchgeführt werden.

Vor dem Eingang der kommunalen Wohnungsgesellschaft überreichte GSG-Geschäftsführer David Meurer einen symbolischen Scheck an Sarah Fischer, die bei der Diakonie für Allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung zuständig ist. Foto: Michael Stoll/GSG

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Im Vordergrund v.l.n.r, Ralf Kalter, Nadine Wambach u. Rainer Zingel als Schießleiter des Abends
157

Bendorf. Die Bendorfer Schützengesellschaft 1844 e. V. beendete - wie immer traditionell mit einem „Abschießen“ am 31.10.- die abgelaufene Sport-Saison. Und auch in diesem Jahr lockte das zahlreiche Mitglieder und Freunde der Gesellschaft in die Schützenhalle, um in einen schönen, geselligem Abend miteinander zu verbringen. Dabei war für das leibliche Wohl bestens gesorgt, der Jahreszeit entsprechend stand leckerer „Döppekuchen“ auf dem Speiseplan.

Weiterlesen

Symbolbild
45

Oberbieber. In Neuwied beginnen die Stadtwerke Neuwied (SWN) mit den Bauarbeiten für den Stromanschluss der neuen Kita in Oberbieber. Ab Montag, dem 9. November, wird in der Veilchenstraße gearbeitet. Neben dem Stromanschluss nutzen die SWN die Gelegenheit, um auch die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser zu erneuern. Die Arbeiten sind in mehrere Abschnitte unterteilt und sollen bis ins kommende Frühjahr andauern.

Weiterlesen

Symbolbild
89

Gierenderhöhe. Die geplanten Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn der B 256 im Bereich der Ortslage Gierenderhöhe verschieben sich. Anstatt wie ursprünglich geplant am 11. November zu beginnen, sollen die Arbeiten nun voraussichtlich am 25. November 2026 starten und bis zum Ende der 48. Kalenderwoche abgeschlossen sein.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Monatliche Anzeige
Dienstleistungen
Titelanzeige
Herbstaktion KW 45
Anzeige Stellensuche Rezeption
Produktionsmitarbeiter
Kerzesching im Jaade 2026
Stellenanzeige: Sachbearbeiter Vorzimmer und Gärtner (m/w/d)
Weitere Artikel
In Brogsitters Gasthaus Sanct Peter wurden die besten Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet.
1322

Siegerweine zeigen die außergewöhnliche Klasse an der Ahr

Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zum 16. Mal zeichnete der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ die besten Weine des Anbaugebiets Ahr aus. Insgesamt 97 Weine wurden in diesem Jahr in sechs Kategorien bewertet. Die Preisverleihung fand in Brogsitters Gasthaus St. Peter in Walporzheim statt, wo Winzerinnen, Winzer und Weinfachleute zusammenkamen, um die Siegerweine zu würdigen.

Von Barbara Knieps aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
1122

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
439

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen