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Freie Wählergruppe Ahr-Eifel konstituiert sich als Ratsfraktion

Aus dem Stand heraus zur zweitstärksten Kraft geworden

Guido Schmitz und Heinz-Wilhelm Schaumann bilden Fraktionsspitze

Aus dem Stand heraus zur
zweitstärksten Kraft geworden

Die neue FWG-Fraktion im Verbandsgemeinderat Altenahr (von links): Guido Schmitz, Britta Seifert , Rainer Metzen, Cornelia Köhler, Helmut Hengsberg und Heinz-Wilhelm Schaumann. Foto: FWG Ahr-Eifel

11.06.2019 - 10:05

Kesseling/Altenahr. Hochzufrieden ist man bei der Freien Wählergruppe Ahr-Eifel, die sich in Kesseling als Fraktion im Verbandsgemeinderat offiziell konstituiert hat. Erstmals sei man bei einer Wahl zum Verbandsgemeinderat Altenahr angetreten und habe aus dem Stand mit 19,7 Prozent den zweiten Platz hinter der CDU erreicht. Damit habe man nicht gerechnet und freue sich nun über die sechs errungenen Mandate. Mit Heinz-Wilhelm Schaumann (Dernau), Guido Schmitz (Kesseling), Helmut Hengsberg (Lind), Rainer Metzen (Hönningen), Cornelia Köhler (Ahrbrück) und Britta Seifert (Berg-Krälingen) sind die Freien Wähler bestens vertreten. Es seien sowohl Weinorte und Gemeinden an der Ahr liegend wie auch Höhengemeinden oder Orte aus den Ahrseitentälern in der FWG repräsentiert. Auch das Prinzip der Doppelspitze wurde beibehalten. Guido Schmitz und Heinz-Wilhelm Schaumann bilden als gleichberechtigte Fraktionssprecher das Leitungsteam der Fraktion.

Im Rahmen des ersten Treffens der Fraktion im Kesselinger Bürgerhaus wurde verabredet, dass man mit den Fraktionstreffen künftig durch die verschiedenen Orte der Verbandsgemeinde „wandern“ möchte, um möglichst breit gefächert Präsenz zu zeigen. Wichtig sei aber auch der direkte Draht zu den Bürgern. Das sensationell gute Wahlergebnis sei auch eine Verpflichtung, die vielseitigen Anliegen und Interessen in der Verbandsgemeinde aufzugreifen.

Wichtig sei allerdings auch, dass die Freien Wähler auf alle anderen Parteien im Verbandsgemeinderat Altenahr zugingen, um sich über mögliche inhaltliche Überschneidungen auszutauschen und zu sondieren, welche Ziele gemeinsam umsetzbar sind oder wo noch Kompromisse erarbeitet werden müssen.

Als neue Fraktion im Verbandsgemeinderat wollen sich die Freien Wähler Ahr-Eifel konstruktiv einbringen und freuen sich auf eine kollegiale Zusammenarbeit mit der künftigen Bürgermeisterin Cornelia Weigand und den anderen Fraktionen.

Einstimmig beschloss die FWG-Fraktion, als ersten Antrag in den Verbandsgemeinderat Altenahr die Änderung der Hauptsatzung dahingehend anzustreben, dass ein neuer Ausschuss für Unwetterschadenprävention, Brandschutz und kommunalen Klimaschutz gebildet wird. Einhellig sei man der Meinung, dass mit einem solchen Ausschuss effektiver Maßnahmen und Lösungsansätze erarbeitet werden können, die den aktuellen Herausforderungen im Bereich Unwetter, Trockenheit und Klimawandel Rechnung tragen. Hier könne durch viele kommunale Projekte einiges erreicht werden. Bis Anfang Juli will die FWG die Personalvorschläge für die Besetzung der Ausschüsse des Verbandsgemeinderats erarbeiten.

Pressemitteilung der

Freien Wählergruppe Ahr-Eifel

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Sandra Simon:
Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

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Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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