Politik | 10.10.2025

Zehn Jahre Flüchtlingshilfe in Koblenz

Begegnungen, Erinnerungen und Dank

Die Flüchtlingshilfe in Koblenz ist weit mehr als ein Integrationsprojekt – sie ist ein gelebtes Beispiel für Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung. Foto: Manfred Beuth

Koblenz. Ein Jubiläum voller Begegnungen, Erinnerungen und Dank: Rund 70 Gäste kamen a im Rathaussaal Koblenz zusammen, um das zehnjährige Bestehen der Flüchtlingshilfe in Koblenz zu feiern. Die von Manfred Beuth organisierte Veranstaltung brachte viele ehemalige und aktuelle Ehrenamtliche, Hauptamtliche und Unterstützende zusammen – Menschen, die seit 2015 die Flüchtlingshilfe in Koblenz geprägt haben.

Bei Kaffee und Kuchen entstand eine offene, herzliche Atmosphäre. Viele nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen und auf eine bewegte Zeit zurückzublicken – auf zehn Jahre voller Engagement, Hilfsbereitschaft und gewachsenem Vertrauen.

In bewegenden Wortbeiträgen erinnerten Dr. Anna Köbberling MdL, Zemfira Dlovani, Carl-Bernhard von Heusinger MdL, Okka Senst (Flüchtlingsrat RLP) und Gregor Bell (Caritas Koblenz) an die Anfänge der Flüchtlingshilfe im Jahr 2015 – an Herausforderungen, aber auch an viele kleine und große Erfolge, die durch das gemeinsame Handeln vieler möglich wurden.

Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags war die Vorführung des Films „ANGEKOMMEN“ von Ahmad Alahmad. Der Film zeigte eindrucksvoll, wie Geflüchtete in Koblenz eine neue Heimat fanden – und wie sehr die Begegnungen auch das Leben der Helferinnen und Helfer bereichert haben.

Der Nachmittag endete in einer offenen, warmen Stimmung, geprägt von Dankbarkeit und dem Gefühl gewachsener Gemeinschaft. Er machte deutlich: Die Flüchtlingshilfe in Koblenz ist weit mehr als ein Integrationsprojekt – sie ist ein gelebtes Beispiel für Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung. Und sie bleibt auch in Zukunft ein verbindendes Element unserer Stadtgesellschaft.

Pressemitteilung Soziales Netzwerk Koblenz

Die Flüchtlingshilfe in Koblenz ist weit mehr als ein Integrationsprojekt – sie ist ein gelebtes Beispiel für Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung. Foto: Manfred Beuth

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