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CDU Pellenz nominiert ihre Kandidaten für die Kreistagswahl

Delegiertenwahlen leiteten die Vorbereitung ein

Delegiertenwahlen leiteten
die Vorbereitung ein

Landrat Alexander Saftig (Mitte) war Gast der Nominierungsversammlung des CDU-Gemeindeverbands Pellenz. Foto: G. Arleth

01.09.2018 - 13:21

Pellenz. Mit bewährtem und neuem Personal geht die Pellenz CDU bei der Kreistagswahl 2019 ins Rennen. In Nickenich hat die Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbands Pellenz kürzlich ihre neun Bewerber für die kreisweite Kandidatenliste nominiert.

Die Vorschlagsliste der Pellenzer CDU wird angeführt von Georg Moesta aus Plaidt. Dem langjährigen Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion folgen auf weiteren Plätzen Verbandsbürgermeister Klaus Bell (Plaidt), Ortsbürgermeister Rudolf Schneichel (Kruft) sowie Hildegard Görgen aus Nickenich. Komplettiert wird die Liste durch Felix Dötsch (Saffig), Claudia Schneichel (Kruft), Renate Dötsch (Plaidt), Walter Kill (Kruft) und Detlev Lersch (Nickenich).

Die Vorbereitungen der Kreistagswahl erfolgen durch Delegierte in einer eigens einzuberufenden Vertreterversammlung mit der Aufstellung der kreisweiten Kandidatenliste. Hierzu wählten die Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands Pellenz zuvor je 17 Delegierte und Ersatzdelegierte aus allen fünf Pellenzgemeinden.

Landrat Alexander Saftig berichtete zu Beginn der Versammlung in seinem Grußwort den Mitgliedern aus dem aktuellen Geschehen der Kreispolitik und betonte die gute Zusammenarbeit mit der Kreistagsfraktion. Er unterstrich die Notwendigkeit stabiler Mehrheiten und den Willen, auch in Zukunft mit einer starken CDU für Mayen-Koblenz Dinge im Sinne der hier lebenden Menschen voranzubringen. Daran anschließend berichteten derzeitigen Kreistagsmitglieder Georg Moesa, Klaus Bell und Rudolf Schneichel von ihrer Arbeit in der CDU-Kreistagsfraktion. Pressemitteilung des

CDU-Gemeindeverbands Pellenz

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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