CDU-Bundestagskandidat Josef Oster zum Dieselskandal
Dieselbesitzer schützen
Koblenz. CDU-Bundestagskandidat Josef Oster macht sich im sogenannten Dieselskandal für die Autobesitzer stark. „Es darf nicht sein, dass die Dieselbesitzer die Dummen sind“, so Oster. Und weiter: „Die Politik darf es nicht zulassen, dass Pendler, die in unserer Region oft weite Strecken zu ihrer Arbeit zurücklegen müssen, jetzt zu Opfern werden. Menschen, die hart für den Kauf eines Autos gearbeitet haben und sich bewusst für einen verbrauchsarmen und vermeintlich umweltfreundlichen Diesel entschieden haben, trifft keinerlei Schuld.“ „Fahrverbote würden nicht nur Dieselfahrer ausbremsen, sie würden auch Einzelhandel, Gewerbetreibende und Unternehmen massiv schaden und in ihrer Existenz bedrohen“, so Oster. „Ich plädiere für einen sofortigen und umfassenden Ausbau des öffentlichen Nahverkehrssystems und von Radwegenetzen in Städten und deren Einzugsgebieten. Für Busse und Bahnen und innerstädtische Lieferdienste ist die Elektromobilität die richtige Antwort auf die Schadstoffbelastung.“ Oster ist davon überzeugt, dass durch den Ausbau eines umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehrsnetzes das Verkehrsaufkommen und damit die Schadstoffbelastung in den Städten deutlich reduziert werden kann. Der CDU-Bundestagskandidat stellt klar, dass er die Manipulationen der Autoindustrie und eventuelle kartellrechtliche Vergehen scharf verurteilt. Dafür müssten die Konzerne juristisch gerade stehen. „Es ist aber nicht zielführend, linksideologisch die Fehler der Autoindustrie zu nutzen, um die bedeutendste Branche dauerhaft zu beschädigen. „Dies ist töricht. Hunderttausende Arbeitsplätze dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden. Von den Arbeitsplätzen hängt nicht nur das Wohl von Familien ab. Soziale Einrichtungen, Kindergärten, Schwimmbäder – vieles würde in den Kommunen in Frage stehen. Das kann wirklich niemand wollen.“ Zum Thema finanzieller Kaufanreize beim Kauf von Neuwagen meint Josef Oster, dass sie dann sinnvoll sein können, wenn „Altdiesel“ so möglichst schnell von der Straße kommen. „Für Fahrzeuge neuen Typs helfen Software-Updates, für Neuzulassungen sollten zeitnah nur Fahrzeuge mit modernster Hardware zugelassen werden.“ Pressemitteilung CDU-
Kreisverband Koblenz
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