Politik | 07.10.2022, 09:57 Uhr

CDU Remagen besucht Wanderausstellung „Hochwasservorsorge: Zukunft gemeinsam gestalten“

Eindrucksvolle Darstellungen und mögliche Lösungsansätze

CDU-Stadtverbandsvorsitzende Herta Lauer (ganz rechts), daneben von links nach rechts Vorstandsmitglieder Andreas Köpping, Olaf Wulf und Andrea Georgi. Foto: privat
55

Remagen. Wie kann eine zukunftsfähige Hochwasservorsorge an der Ahr und ihren Zuflüssen aussehen und welche verschiedenen Bausteine sind notwendig, um die Anlieger nachhaltig und resilient zu schützen? Diese Frage versucht die Wanderausstellung der Hochwasserpartnerschaft Ahr zu beantworten und liefert sowohl eindrucksvolle Darstellungen als auch mögliche Lösungsansätze. In der Hochwasserpartnerschaft engagiert sich auch die Stadt Remagen und so hat sich eine Delegation des Remagener CDU-Stadtverbandes ein Bild von der Ausstellung in Sinzig gemacht.

„Auch wenn klar ist, dass sich das Hauptaugenmerk der Ausstellung auf die Ahr und ihre Zuflüsse bezieht, finden sich doch zahlreiche Beispiele und Ansätze, die ebenso auf Bäche im Remagener Stadtgebiet Berücksichtigung finden könnten“, so die Vorsitzende Herta Lauer.

„In ein Gesamthochwasserkonzept für den Kreis sollen auch bereits örtlich vorhandene Konzepte und Planungen einfließen“, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Andreas Köpping. „In unserem Stadtgebiet gibt es zurzeit Maßnahmen in Planung und Umsetzung in Oedingen, Unkelbach und Bandorf. Zwar ist dies alles sehr kostenintensiv, aber die Ahr hat im letzten Jahr leider eindrucksvoll bewiesen, dass im Bereich der Vorsorge mehr getan werden muss“.

Die Remagener CDU wird sich in den städtischen Gremien weiterhin für entsprechende Vorsorgemaßnahmen einsetzen.

Pressemitteilung

CDU-Stadtverband Remagen

CDU-Stadtverbandsvorsitzende Herta Lauer (ganz rechts), daneben von links nach rechts Vorstandsmitglieder Andreas Köpping, Olaf Wulf und Andrea Georgi. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Die Ahrtal-Werke legten dem Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler für 2025 eine Jahresbilanz von 85,4 Millionen Euro vor.  Foto: GS
130

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Ahrtal-Werke um die Geschäftsführung mit Dominik Neswadba und Thomas Hoppenz sind weiter auf gutem Kurs. Daher folgte der Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler am Montagabend dem Aufsichtsrat des kommunalen Energieversorgers und stimmte dem vorgelegten Jahresabschluss 2025 einstimmig zu. Das Gremium beauftragte Bürgermeister Pascal Rowald, in der Gesellschafterversammlung dem Jahresabschluss der Ahrtal-Werke für das 2025 zuzustimmen und den Aufsichtsrat zu entlasten.

Weiterlesen

Die Einrichtung einer IGS an der Regionalen Schule Brohltal wurde bereits im März vom Kreistag abgelehnt. Jetzt scheiterte auch ein FWG-Antrag auf eine neue neutrale Untersuchung der Schülerzahlen im Kreis Ahrweiler.  Foto: GS
133

Kreis Ahrweiler. Im März hat der Kreistag von Ahrweiler den Antrag der Freien Wähler auf Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) an der Regionalen Schule Brohltal in Niederzissen abgelehnt. Dies unter anderem mit der Begründung des beratenden „biRegio“-Planungsbüros in schulpolitischen Entscheidungen, dass „eine „IGS Niederzissen die IGS Remagen empfindlich tangieren würde“.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Martinsmarkt Adendorf
Anzeige Steampunk-Abendmarkt "Zeitreise im Lichterglanz“
Zählerablesung 50% Rabatt
Titelanzeige
Weitere Artikel
Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
601

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
200

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen