Stadt Sinzig

Förderung des barrierefreien Naturerkundungsweges abgelehnt

14.07.2020 - 12:00

Sinzig. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) hat den Förderantrag für einen barrierefreien Naturerkundungspfad abgelehnt. Den Antrag hat die Stadt Sinzig im Dezember 2019 im Rahmen des Förderprogramms „Tourismus für alle“ fristgerecht gestellt.

Aufgrund der begrenzten EU-Fördermittel sowie der fortgeschrittenen Förderperiode wurden, so das Ministerium, aus der Vielzahl der eingereichten Förderanträge aus den Modellregionen wertschöpfungsstarke und umsetzungsreife Projekte identifiziert.

„Der Umstand, dass das Projekt mit überregionaler Strahlkraft und Wahrnehmung Teil einer Wertschöpfungskette in dieser Region geworden wäre, wurde vom Ministerium leider nicht berücksichtigt“, so Bürgermeister Andreas Geron. „Maßstabsbildend ist offensichtlich allein der Umstand, dass wir unmittelbar am geplanten barrierefreien Weg keine Wertschöpfungskette vorweisen können. Diese kleinteilige Bewertung kann ich nicht nachvollziehen. Der regionale Blickwinkel wäre aus meiner Sicht deutlich angemessener gewesen. Tourismus muss in Regionen und nicht lokal gedacht werden. Und Umsetzungsreife lag vor. Wir waren seit Februar 2020 startklar.“

Das Projekt hätte Impulse für weitere Investitionen in Sinzig und über Sinzig hinaus gesetzt. Die Barrierefreiheit wäre ein Alleinstellungsmerkmal für die Region gewesen, sowohl für körperlich beeinträchtigte Mitbürger*innen und Gäste als auch Familien mit Kinderwagen. „Ich bedaure es sehr, dass das Ministerium andere ähnliche Projekte als wertschöpfungsstark bewertet, z.B. die Barrierefreiheit am Stausee Bitburg, aber diesem Leuchtturmprojekt für den barrierefreien Tourismus im nördlichen Rheinland-Pfalz über ein halbes Jahr nach Antragstellung eine Absage erteilt“, so Bürgermeister Geron. „Gerade im Hinblick auf die erheblichen Investitionen für ein Gelingen der Landesgartenschau im Jahr 2022 in unserer Nachbarstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler hätte diese generationengerechte Maßnahme den touristischen Stellenwert unserer Region erheblich gesteigert.“

Pressemitteilung der Stadt Sinzig

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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