Politik | 02.12.2022, 13:52 Uhr

Kreisverwaltung Ahrweiler

Für Aufbau nach Flutkatastrophe weitere Bauvorhaben geplant

I-Stock-Maßnahmen: Kommunen wollen 2023 rund 2,9 Millionen Euro investieren

Ahrweiler. Die Kommunen im Kreis Ahrweiler planen 2023 neben Investitionen für den Aufbau nach der Flutkatastrophe weitere wichtige Bauvorhaben. Für insgesamt fünf Projekte hat die Kreisverwaltung Ahrweiler deshalb jetzt Anträge für Finanzzuweisungen aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz 2023 geprüft und nach Mainz weitergeleitet. Bei allen beantragten Fördermaßnahmen handelt es sich um Straßen- und Leitungsbaumaßnahmen.

Die Kommunen hoffen auf insgesamt rund 1,1 Millionen Euro Zuwendungen durch das Land. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 2,9 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es annähernd 5,4 Millionen Euro.

Zu den Anträgen gehören unter anderem Straßenbaumaßnahmen in den Ortsgemeinden Fuchshofen, Müsch und Oberdürenbach sowie in der Stadt Bad Breisig.

Hintergrund Investitionsstock Rheinland-Pfalz

Der Investitionsstock ist ein Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz. Unterstützt werden Projekte oder Beteiligungen der Kommunen an bestimmten Maßnahmen, in der Regel Bauvorhaben im Hoch- und Tiefbau. Dazu zählen beispielsweise der Neubau oder die Sanierung von Dorfgemeinschaftshäusern, die Sanierung oder Erweiterung von Friedhöfen oder der Ausbau beziehungsweise die Sanierung von Straßen.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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