Politik | 11.08.2017

CDU-Bundestagskandidat Josef Oster besucht die Debeka

„Große Bedeutung für Koblenz“

Auf der Dachterrasse des Debeka-Hochhauses in Koblenz: (von links) CDU-Bundestagskandidat Josef Oster, Thomas Hein (Gesamt-Betriebsratsvorsitzender), Michelle Riotte, Dennis Koob und Volker Lenhart. privat

Koblenz. Im Rahmen seiner Unternehmensbesuche führte CDU-Bundestagskandidat Josef Oster bei der Debeka in Koblenz intensive Informationsgespräche mit Vertretern der Unternehmensführung und ganz aktuell auch mit den Verantwortlichen des Betriebsrates. „Es ist ein starkes Zeichen der größten privaten Krankenversicherung in Deutschland, dass sie an ihrem Firmenhauptsitz viele Millionen Euro in einen Neubau investiert. Die Debeka ist für Koblenz und die Region von enormer Bedeutung“, sagte Josef Oster im Anschluss. Mit über 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Koblenz – darunter aktuell 186 Auszubildende – ist die Debeka nicht nur unverzichtbarer Arbeitgeber. Zusätzlich zur Gewerbesteuersumme des Unternehmens machen die Mitarbeiter, die für eine Kaufkraft von rund 90 Millionen Euro stehen, die Debeka für Koblenz so bedeutend.

„Von der Debeka hängen sehr viele Arbeitsplätze in Koblenz und der Umgebung ab. Würde es der Debeka schlecht gehen, würde auch die Region leiden“, stellte Oster fest. Beim Rundgang durch das Debeka-Hochhaus verschaffte sich der CDU-Bundestagskandidat einen Eindruck über die Arbeitsprozesse des Versicherungskonzerns, bei dem alleine im Service-Center von derzeit 85 qualifizierten Mitarbeitern Tag für Tag 1800 Anfragen bearbeitet werden.

Neben den Informationsgesprächen war natürlich auch der Blick von der Dachterrasse des Debeka-Hochhauses ein besonderes Erlebnis. „Von hier oben habe ich einen wunderbaren Blick auf große Teile meines Wahlkreis“, so Oster.

Pressemitteilung von Josef Oster

Auf der Dachterrasse des Debeka-Hochhauses in Koblenz: (von links) CDU-Bundestagskandidat Josef Oster, Thomas Hein (Gesamt-Betriebsratsvorsitzender), Michelle Riotte, Dennis Koob und Volker Lenhart. Foto: privat

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