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Dienstjubiläen im Kreishaus Ahrweiler

Jahrzehnte im Dienst zum Wohle von Kreis und Bürgern

Verabschiedung von Edeltrud Papberg in den Ruhestand

Jahrzehnte im Dienst zum Wohle von Kreis und Bürgern

Personalrat Burkhard Müller, Hans-Jürgen Juchem, Harald Fuchs, Maria Butryn, Edeltrud Papberg, Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Beate Tüngler, Gleichstellungsbeauftragte Rita Gilles. Foto: Bernhard Risse/Kreisverwaltung

12.01.2019 - 10:12

Ahrweiler. Maria Butryn, Beate Tüngler, Hans-Jürgen Juchem und Harald Fuchs arbeiten seit 25 beziehungsweise 40 Jahren im öffentlichen Dienst – den Großteil davon bei der Kreisverwaltung Ahrweiler. Landrat Dr. Pföhler dankte den Kolleginnen und Kollegen für ihre Treue sowie die geleisteten Dienste für den Kreis und seine Bürger.

Darüber hinaus wurde Edeltrud Papberg in den Ruhestand verabschiedet. Sie war seit dem Beginn ihrer Ausbildung zur Verwaltungsangestellten im Jahr 1972 für die Kreisverwaltung Ahrweiler tätig, unter anderem in den Abteilungen Schulen und Kultur/Kreismusikschule, Kommunalaufsicht und Soziales. Nach einer Tätigkeit bei der Landwirtschaftskammer Rheinland kehrte Papberg zur Kreisverwaltung Ahrweiler zurück und war zuletzt als Sachbearbeiterin in der Ausländerbehörde tätig.

Maria Butryn (40. Dienstjubiläum) ist seit 1979 als technische Mitarbeiterin im Bauamt der Kreisverwaltung Ahrweiler angestellt.

Beate Tüngler (25. Dienstjubiläum) ist seit 1993 in der Abteilung Landwirtschaft/Veterinäramt für Schlachttier- und Fleischuntersuchung sowie die Trichinenuntersuchung verantwortlich.

Hans-Jürgen Juchem (40. Dienstjubiläum) hat seine Karriere bei der Kreisverwaltung im Jahr 1980 begonnen und war in der Abteilung Soziales für das Wohngeld sowie in der Abteilung Ordnung und Verkehr in der Kfz-Zulassungsstelle und dem Katastrophenschutz tätig. Seit 1988 ist Juchem Leiter des Sachbereichs Poststelle und Hausmeisterdienst.

Harald Fuchs, Geschäftsbereichsleiter, wurde für 25 Jahre Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst geehrt. Er ist verantwortlich für die Bereiche Allgemeine Rechtsangelegenheiten, Kommunalaufsicht und Gemeindeprüfung, Bauen und Umwelt sowie Öffentlicher Personennahverkehr, Förderprogramme und Kultur.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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