Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn hält Rede in Niederzissen
Jens Spahn zu Gast beim Wirtschaftsgespräch des CDU Kreisverband Ahrweiler
Nierderzissen. Politikwechsel durch Entscheidungen – so fasst der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn, die Entwicklungen des Landes bei seinem Besuch bei der Akro-Plastic GmbH Niederzissen zusammen.
Doch wo genau sieht er die Veränderungen im Land? In seiner Rede beim Wirtschaftsgespräch des CDU-Kreisverband Ahrweiler ging er darauf genauer ein.
Es sei viel los in der Welt, so Spahn, der die Krisenherde der weltpolitischen Lage von der Debatte um Grönland über den Krieg in der Ukraine bis hin zur aktuellen Situation im Iran aufzählt. All diese Geschehnisse und deren Folgen hätten eben auch direkte Auswirkungen auf unser Land, so der Fraktionsvorsitzende.
Deshalb sei es so wichtig, dass es Kanzler Friedrich Merz gelinge, aus Deutschland heraus wieder Führung zu geben, sagt Spahn. Aus seiner Sicht gehe es auf dem internationalen politischen Parkett nicht darum zu belehren, sondern die Interessen Deutschlands und Europas zu vertreten.
Von den Auswirkungen der Krisen in der Welt schlägt Spahn schließlich den Bogen zur Sicherheitspolitik: „Die Veränderung im Bereich der Sicherheitspolitik hat im Übrigen auch Auswirkungen auf die Industrie und Wirtschaft“, betont er. „Wenn wir die Verteidigungsausgaben ver drei- und vervierfachen in den nächsten Jahren, dann hat das natürlich auch Folgen für die Industrie und Rüstungsindustrie“, führt Spahn weiter aus. Rüstung, Verteidigung, Wirtschaft, Industrie und auch Innovation müsse man zusammen denken.
RRO
