Politik | 31.10.2025

Josef Oster: Rheinliegenschaft bleibt in Verantwortung der Bundeswehr

Verteidigung auf dem Vormarsch: Gebäudekomplex wird langfristig weiter genutzt

Koblenz. Es ist offiziell: „Die Rheinliegenschaft in Koblenz wird dauerhaft in der Verantwortung der Bundeswehr bleiben“, so der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Josef Oster (CDU).

„Das ist eine gute Nachricht und ein starkes Signal für Koblenz und den Standort am Rhein.“

Das Gebäude, in dem derzeit das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) als größte technische Behörde der Bundeswehr ihren Hauptsitz hat, wird also nicht aufgegeben. Ursprünglich hatten die Planungen vorgesehen, dass sich die Bundeswehr bis zum Jahr 2036 ganz von der Rheinliegenschaft trennt.

Oster, der sich als stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss und als Abgeordneter des Wahlkreises mit einem der größten Bundeswehrstandorte Deutschlands besonders intensiv mit dem Thema beschäftigt, erklärt: „Die Bundeswehr muss aufwachsen, denn wir müssen dringend unsere Verteidigungsfähigkeit ausbauen. Wir werden in Koblenz und in ganz Deutschland jeden verfügbaren Platz brauchen. Deswegen freue ich mich, dass hier nun Klarheit herrscht.“ Sicher habe auch die Tatsache, dass Koblenz eine sehr bundeswehrfreundliche Stadt ist, auf die Entscheidung des Verteidigungsministeriums Einfluss gehabt. Die große positive Resonanz der Koblenzerinnen und Koblenzer auf die Bundeswehr zeigte sich zuletzt deutlich beim Schängelmarkt.

Der Abgeordnete hofft, dass mit der wichtigen Entscheidung nun auch die dringend notwendige Sanierung der gesamten Rheinliegenschaft in Angriff genommen wird. „Ich erwarte ebenso, dass in diesem Zug das Projekt Sanierung des Koblenzer Hofes endlich konkret wird.“ Josef Oster macht sich seit vielen Jahren dafür stark, dass der Koblenzer Hof, der wegen Einsturzgefahr seit 2011 brachliegt, saniert wird.

Pressemitteilung Büro Josef Oster

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