Köbberling ruft Unternehmen zu Teilnahme auf
„Klimaschutz und Industrie verbinden“
Koblenz. Die Koblenzer Landtagsabgeordnete Anna Köbberling ruft Unternehmen aus Koblenz dazu auf, sich am neuen Förderwettbewerb der „Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK)“ zu beteiligen.
Der Bund unterstützt damit gezielt Investitionen und Entwicklungsprojekte, die industrielle Produktionsprozesse klimafreundlicher machen.
„Koblenz ist ein vielfältiger Wirtschaftsstandort mit innovativen Betrieben und großem Know-how. Genau hier liegen enorme Potenziale, um Klimaschutz und industrielle Wertschöpfung miteinander zu verbinden“, erklärt Köbberling.
„Ich möchte die Unternehmen vor Ort ausdrücklich ermutigen, diese Förderchance zu nutzen und ihre Ideen für eine klimaneutrale Industrie einzubringen.“
Gefördert werden sowohl konkrete Investitionen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen als auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte für neue, CO₂-arme Produktionsverfahren. Die Förderung richtet sich insbesondere an den industriellen Mittelstand, steht aber grundsätzlich allen Unternehmen offen, die ihre Produktionsprozesse nachhaltig umstellen wollen. Je nach Vorhaben sind Förderungen in zweistelliger Millionenhöhe möglich.
Vorhabenskizzen können noch bis zum 28. Februar 2026 eingereicht werden. Voraussetzung ist unter anderem, dass durch das Projekt ein erheblicher Beitrag zur Senkung der CO₂-Emissionen in der Produktion geleistet wird.
Weitere Informationen zur Antragstellung und zu den Teilmodulen der BIK-Förderung sind beim Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) sowie beim Projektträger Jülich (PtJ) verfügbar (https://www.ptj.de/foerdermoeglichkeiten/bik/modul2).
Pressemitteilung Büro Dr. Anna Köbberling
