Politik | 22.02.2021

Karin Küsel informiert über Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen

Klimaschutz vor Ort

Region. Die größte Herausforderung unserer Zeit ist der Klimaschutz. „Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen immens sein.“, begründet Karin Küsel ihr Engagement als Bürgermeisterin der Ortsgemeinde Urbar. „Ich begrüße es daher sehr, dass Rheinland-Pfalz bis 2040 vollständige Klimaneutralität mit 100% erneuerbaren Energien erreichen will.“ Karin Küsel war nicht nur Mitbegründerin der Bürgersolar Urbar, sie erreichte auch, dass das Dach des neugebauten Kindergartens der Gemeinde mit Photovoltaik bestückt wurde und begrüßt ausdrücklich, dass die großen Dachflächen der Gemeindegebäude auf ihre Nutzbarkeit hin überprüft werden und die Energie der Ortsgemeinde zugute kommen könnte.

Klimaschutz ist nicht nur für einige wenige möglich. Es gibt Modelle an denen sich auch Mieterinnen und Mieter beteiligen können oder wie auch in diesem Wahlkreis Energiegenossenschaften; dabei muss man nicht Eigentümerin oder Eigentümer sein. Gemeinsam sei es möglich, dieses Ziel zu erreichen. Klimaschutz bedeutet nicht ausschließlich die Energiewende. Karin Küsel ist überzeugt, dass jeder seinen Beitrag auch im Kleinen leisten kann, ohne in seinem Lebensstandard beeinträchtigt zu sein. Dies gelingt beispielsweise, indem unnötige Verpackungen vermieden werden oder möglichst regionale Produkte gekauft werden, die nicht tausende Kilometer gereist sind. Klimaschutz bedeutet auch Umweltschutz. „Meine Plakate und Flyer dieses Wahlkampfes sind aus 100% Recyclingmaterial, mit Biofarben auf Pflanzenölbasis und mit Strom aus erneuerbaren Energien klimaneutral hergestellt und verschickt worden.“, so nimmt Karin Küsel ihr Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz auch im Wahlkampf ernst. „Die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlage liegt mir am Herzen“, erläutert dies Karin Küsel, SPD-Kandidatin im Wahlkreis 10. „Es ist eine Freude zu sehen, wie positiv sich Umweltschutz auch im Kleinen auswirkt. Artenvielfalt ist unabdingbar für unser gesamtes Ökosystem und geht uns alle an. Das Sonderprogramm „Mehr Grün im Dorf“ ist ein Beispiel, wie Kommunen bei der Umsetzung von Grünanlagen mit ökologischem Wert unterstützt werden. Mehr Raum für Blühwiesen und Blühstauden bieten Insekten, Igeln oder Amphibien auch in kleinen Gärten Lebensraum.

Pressemitteilung

SPD Wahlkreis 10

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