Politik | 11.03.2025, 15:03 Uhr

FDP Koblenz

Koblenzer Pernak als Spitzenkandidat zur Landtagswahl nominiert

Florian Pernak. Foto: Nikolai Groben
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Koblenz. Der Koblenzer Florian Pernak (22) wurde auf dem vergangenen Landeskongress zum Spitzenkandidaten der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz für die anstehende Landtagswahl 2026 nominiert.

Pernak blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Als Spitzenkandidat werde ich mich dafür einsetzen, dass wir mit einer klaren liberalen Agenda und zukunftsorientierten Ideen in den Wahlkampf ziehen. Ich will, dass Rheinland-Pfalz Freiheitsland Nummer 1 wird.“

„Junge Menschen brauchen echte Zukunftsperspektiven in unserem Bundesland. Rheinland-Pfalz muss attraktiver Bildungs- und Ausbildungsstandort bleiben. Bildung ist der Schlüssel zu persönlichem Erfolg.“, betont er.

Pernak, der selbst im rechtsrheinischen Koblenz aufgewachsen ist und bis heute dort lebt, ist eng mit seiner Heimat verbunden und kennt die Herausforderung vor Ort. „Ich werde mich im Landtag für eine bessere Hochschulfinanzierung, attraktivere Mobilitätsangebote und mehr Wertschätzung für das Ehrenamt einsetzen“, so Pernak. „Aber auch die Perspektive der jungen Generation muss im Parlament deutlich hörbar sein. Wir brauchen Abgeordnete, die die Interessen junger Menschen authentisch vertreten und mutig für liberale Werte eintreten.“, ergänzt Pernak abschließend.

Der 87. Landeskongress der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz markiert den Auftakt für einen engagierten Wahlkampf, in dem die liberale Jugendorganisation ihre Positionen selbstbewusst vertreten und für eine starke liberale Präsenz im rheinland-pfälzischen Landtag kämpfen wird.

Zur Person: Florian Pernak ist in Koblenz aufgewachsen und lebt weiterhin dort. Er studiert Rechtswissenschaften und arbeitet als juristischer Mitarbeiter in einer mittelständischen Anwaltskanzlei. Er ist Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz und engagiert sich darüber hinaus unter anderem in einem Koblenzer Karnevalsverein.

Pressemitteilung

FDP Koblenz

Florian Pernak. Foto: Nikolai Groben

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