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Ortsgemeinden und Vereine präsentierten wegweisende Konzepte

Lebendige, liebens- und lebenswerte Dörfer

Ehrung der Kreiswettbewerbe „Unser Dorf hat Zukunft“ und „Dorfverschönerung durch Vereine“

22.09.2017 - 11:31

Kreis MYK/Thür. In der bis auf den letzten Platz besetzten Thürer Gemeindehalle zeigten die Sieger der Kreiswettbewerbe „Unser Dorf hat Zukunft“ und „Dorfverschönerung durch Vereine“, dass die Dörfer im Landkreis Mayen-Koblenz sowohl lebendig als auch liebens- und lebenswert sind. Landrat Dr. Alexander Saftig zeichnete in einer Feierstunde die besten Gemeinden und Vereine aus und gratulierte vorweg der gastgebenden Gemeinde Thür sowohl zu ihrem Gesamtsieg auf Kreisebene als auch zu ihrer Silbermedaille beim Landesentscheid.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch den MGV Thür, der unter anderem mit dem Lied: „Kein schöner Land in dieser Zeit“ den Anlass der Feier auf den Punkt brachte, begrüßte der Landrat die zahlreichen Ehrengäste, darunter Pastor Ralf Birkenheier, Mechthild Heil (MdB), Hedi Thelen (MdL), Vertreter der Kommunalpolitik, der Banken und nicht zuletzt die Kreiskommission, der er für die faire Begutachtung und Bewertung der unterschiedlichen und attraktiven Gemeinden dankte.


Schon heute attraktiv für morgen


„Wenn man zu den Gewinnern in der Binnenwanderung in Deutschland gehören will - und ich will zu den Gewinnern gehören - gilt es schon heute, sich den zukünftigen Aufgaben zu stellen. Nur wenn unsere Dörfer und Städte attraktiv bleiben, ausreichend Bildungs- und Arbeitsangebote anbieten, kann es uns gelingen, die Menschen bei uns zu halten und neue Einwohner zu gewinnen. Auf Kreisebene haben wir ein Kreisentwicklungskonzept erstellt, um Leitlinien und Ziele für unsere künftige Entwicklung formulieren zu können. Ein Hauptziel ist dabei der Erhalt der alten Ortskerne mit ihren gewachsenen Strukturen und ihrem unverwechselbaren Charakter. Die Individualität unserer Dörfer muss noch stärker im Bewusstsein der Menschen verankert werden. Dies alles kann nur gemeinsam gelingen. Mit 17 Gemeinden liegen wir in diesem Jahr über dem Landesdurchschnitt und deutlich über der Teilnehmerzahl des letzten Wettbewerbes, an dem nur sieben Gemeinden teilnahmen“, so Landrat Dr. Alexander Saftig, der darauf hinwies, dass die nachfolgende Darstellung der Siegergemeinden aus zeitlichen Gründen nur stichpunktartig einige wesentliche Eindrücke der Dörfer vermittelte.

Die Bewertung der Kreiskommission erfolgte auf der Grundlage der Landesrichtlinien in den fünf Hauptkategorien: Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen; Bürgerschaftliches Engagement, soziale und kulturelle Aktivitäten; Baugestaltung und -entwicklung, Grüngestaltung/Das Dorf in der Landschaft und Gesamtbeurteilung.


Zum ersten Mal dabei – und schon Gewinner


Zunächst bat Dr. Saftig die Gewinner der Hauptklasse Gruppe A (Dörfer mit bis zu 900 Einwohnern) auf die Bühne, um den jeweiligen Ortsbürgermeistern eine entsprechende Urkunde zu überreichen. In der Hauptklasse sind die Ortsgemeinden und Gemeindeteile zusammengefasst, die sich zum ersten Mal am Wettbewerb beteiligten oder bei früheren Wettbewerben noch nicht im Gebietsentscheid waren. Platz 3 belegt die Ortsgemeinde Hirten (Ortsbürgermeister Peter Michels), deren erklärtes Ziel es ist, den Ort als attraktive Wohngemeinde zu erhalten. Platz 2 errang die Ortsgemeinde Langscheid (Ortsbürgermeisterin Gabi Müller-Dewald), die vorbildlich in die Landschaft mit Wacholderheide, Grünland und Wald eingebunden ist. Den ersten Platz belegt die Ortsgemeinde Gappenach, die eingebettet zwischen den Städten Polch und Münstermaifeld sowie wegen der guten Anbindung an die Städte Koblenz und Mayen nicht nur für Berufspendler attraktiv ist.

Zu den von Landrat Dr. Saftig geehrten in der Gruppe B (Gemeinden mit 900 bis 3000 Einwohner) zählte auf Platz 3: Kürrenberg (Ortsvorsteher Dietmar Stenner). Der Stadtteil von Mayen hat bereits mehrfach erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen und entwickelte sich stetig weiter, um seinen Bürgern das Wohnen im Ort noch attraktiver zu machen. Platz 2: Ortsgemeinde Mertloch (Ortsbürgermeister Stefan Geisbüsch), die im März 2017 als Schwerpunktgemeinde im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms anerkannt wurde und Platz 1: Ortsgemeinde Rüber (Ortsbürgermeisterin Karin Butter), von der die Kreiskommission sowohl aus städtebaulicher als auch aus ökologischer Sicht sehr beeindruckt war.


Längerfristiges Engagement zahlt sich aus


Sodann bat Landrat Dr. Alexander Saftig die Gewinner der Sonderklasse auf die Bühne. Dabei handelte es sich um Gemeinden, die in früheren Jahren bereits im Gebietsentscheid waren. Den zweiten Platz in der Sonderklasse Gruppe A (bis 900 Einwohner) belegt die Ortsgemeinde Gering (Ortsbürgermeister Klaus Scherer), deren örtliche Planung unter Beachtung der demografischen Entwicklung erfolgt. Den ersten Platz in der Gruppe A errang die Ortsgemeinde Löf (Ortsbürgermeister Rudi Zenz), die durch ihre gute Lage einen günstigen Ausgangspunkt für Tages- und Halbtagsausflüge per Schiff, Pkw, Bahn oder Bus zu vielen interessanten Zielen im Moseltal und auf den Höhe von Eifel und Hunsrück bietet.

Es folgten die Gewinner der Sonderklasse B (900 bis 3000 Einwohner): Hier belegt den dritten Platz die Ortsgemeinde Kottenheim (Ortsbürgermeister Thomas Braunstein), deren Geschichte sich in seiner Bausubstanz widerspiegelt. Zahlreiche Basalthäuser sind eindrucksvolle Zeugnisse alter Steinmetz- und Bildhauerkultur. Den zweiten Platz belegt die Ortsgemeinde Brey (Ortsbürgermeister Hans-Dieter Gassen), die trotz der Nähe zu Koblenz ihre Eigenständigkeit bewahrt und Neubürger in das Dorf integriert hat. So ist zum Beispiel die Neugestaltung des Platzes „Rheinblick“ nicht nur für die Bewohner Breys sondern auch für Touristen ein echtes Highlight.


Thür überzeugt die Jury


Sieger in der Sonderklasse Gruppe B und Gesamtsieger im diesjährigen Wettbewerb ist die Ortsgemeinde Thür (Ortsbürgermeister Rainer Hilger). Thür konnte in allen Bewertungskategorien des Wettbewerbs überzeugen. Der Landrat bedankte sich bei allen Thürern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten und sich als hervorragende Gastgeber erwiesen.

Ortsbürgermeister Rainer Hilger, der zu Beginn der Veranstaltung ein Grußwort an die Gäste gerichtet hatte, stellte die Gemeinde Thür mit ihren vielen Highlights in Form eines beeindruckenden Filmes vor, der von dem höchst engagierten Thürer Bürger Fritz-Peter Hanke gemeinsam mit einigen Thürer Schulkindern erstellt worden war. „Das hätte keine Werbeagentur besser machen können“, sagte VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, der den Thürern zu ihrem Sieg sowohl auf der Kreisebene als auch zum zweiten Platz auf der Landesebene von Herzen gratulierte.


Vereine verschönern das Dorf


Neben dem offiziellen Kreiswettbewerb wurden auch die 25 Gewinner im Sonderwettbewerb „Dorfverschönerung durch Vereine“ ausgezeichnet. Matthias Nester von der Sparkasse Koblenz, Karl-Josef Esch von der Kreissparkasse Mayen, Elmar Schmitz von der Volksbank RheinAhrEifel, Henning Schröder von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH und Landrat Dr. Alexander Saftig übergaben Gewinne in der Gesamthöhe von 6.050 Euro. Sie alle hoben hervor, dass es sich bei den jeweiligen Beträgen lediglich um eine Anerkennung handele. Der Wert der geleisteten ehrenamtlichen Arbeit sei ungleich höher und ein Gewinn für die ganze Region.

Prämiert wurden: Weinbruderschaft Breyer Hämmchen e.V.; Seniorengruppe Gappenach; Pfarrverwaltungsrat und Pfarrgemeinderat der Pfarrei Kollig-Gering; Arbeitsgruppe „Neugestaltung Friedhof“ (Gering); Dorfgemeinschaft Hirten/Kreuznick; Dorf- und Verschönerungsverein Hirten 1988 e.V.; Dorfgemeinschaft Keldung, Schützenverein Keldung; Förderverein „Junker Schilling“ Kottenheim e.V.; Verschönerungs- und Verkehrsverein Kottenheim; TuS Fortuna Kottenheim e.V., Tennisabteilung; Verkehrsverein Kürrenberg; Freiwillige Feuerwehr Langscheid; SV Hatzenport Löf; Jahrgangsfreunde 26/27 (Löf); Katholische Frauengemeinschaft Löf; Maifelder Sportverein 1977 e.V.; Frauengemeinschaft Mertloch; VFR Niederfell; Vereinsring Rüber; K&K Kanoniere Ruitsch; Interessengemeinschaft „IGR“ (Ruitsch); Vereinsring Ruitsch; Organisationsteam Weihnachtsmarkt (Saffig); SC Concordia Saffig und KG Saffig. FRE

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Kommentare
03.10.2017 18:35 Uhr
juergen mueller schrieb:

Selbstverständlich sei der Ortsgemeinde Kottenheim der 3.Platz mit Auszeichnung gegönnt, deren Geschichte sich in ihrer Bausubstanz wiederspiegelt im Hinblick auf die Basalthäuser mit ihrer alten Steinmetz- u. Bildhauerkultur, die sich jedoch auch in anderen Ortsgemeinden wiederfindet. Wie zum Beispiel in RÜBENACH, deren herbe Schönheiten u. seine jahrhundertealte Geschichte jedoch darin untergehen, dass unser Ort politisch zu einem "Durchfahrort" verdammt wurde und sich daran auch nichts ändern soll, weil Prioritäten an der Stadtgrenze von KOBLENZ enden.
Für uns Rübenacher ist unser Ort lebendig, was aber auch auf die Initiative der zahlreichen Vereine zurückzuführen ist.
Das alleine macht aber noch keinen liebens- u. lebenswerten Ort aus.
Lebensqualität besteht nicht nur aus Vergnügen, sondern findet seinen Ursprung vor allem darin, dass zu deren Erhaltung die Folgen (wie bei uns) einer politisch gewollten Wirtschaftsförderung möglichst den Ort nicht mitten in`s Herz treffen.



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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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