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GRÜNE im Kreis Ahrweiler

Mit starkem Team für den nächsten Landtag

Bereits Anfang März 2020 hatten die GRÜNEN ihre beiden Direktkandidatinnen für den Kreis Ahrweiler gewählt

Mit starkem Team
für den nächsten Landtag

Vier GRÜNE aus dem Kreis Ahrweiler kandidieren für einen Sitz im Landtag (v.l.n.r.): Stefani Jürries (Wahlkreis 13), Birgit Stupp (Wahlkreis 14), Wolfgang Schlagwein und Tim Schäfer. Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Ahrweiler

20.07.2020 - 16:52

Kreis Ahrweiler. Mit Stefani Jürries und Birgit Stupp als Direktkandidatinnen sowie Wolfgang Schlagwein und Tim Schäfer als zusätzlichen Kandidaten auf der Landesliste bewerben sich vier GRÜNE aus dem Kreis Ahrweiler um einen Sitz im 18. rheinland-pfälzischen Landtag.

Bereits Anfang März 2020 hatten die GRÜNEN ihre beiden Direktkandidatinnen für den Kreis Ahrweiler gewählt. Stefani Jürries (43) aus Remagen-Kripp tritt an im Wahlkreis 13, Birgit Stupp (58) aus Bad Neuenahr möchte künftig den Wahlkreis 14 im Landtag vertreten. Darüber hinaus werden Wolfgang Schlagwein (63) aus Bad Neuenahr und Tim Schäfer (27) aus Remagen über die Landesliste der GRÜNEN für den Mainzer Landtag kandidieren.

Stefani Jürries lebt mit ihrer Familie seit über 10 Jahren in Remagen-Kripp. Sie ist seit der Kommunalwahl 2019 Mitglied der GRÜNEN-Fraktion im Kreistag und als Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Stadtrat Remagen und im Ortsbeirat Kripp aktiv. Darüber hinaus bringt sich die Sinologin in der katholischen Bücherei Kripp sowie beim BUND im Kreis Ahrweiler ein. Eva Schneider (28) aus Dedenbach in der Verbandsgemeinde Brohltal unterstützt sie als B-Kandidatin. Die Bankkauffrau ist Mitglied des Gemeinderats in Dedenbach und in einigen Ausschüssen der Verbandsgemeinde vertreten. Sie ist aktiv in mehreren Vereinen und Mit-Initiatorin von „Campen in Hain“, dem kleinen, aber mittlerweile überregional bekannten Rockfestival aus dem Kreis Ahrweiler.

Birgit Stupp ist seit 26 Jahren im Kreis Ahrweiler heimisch und wohnt in Bad Neuenahr. Als stellvertretende Fraktionssprecherin der GRÜNEN im Kreistag und im Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler ist die Sportwissenschaftlerin und Teamleiterin „Gesundheitsförderung“ im Gesundheitswesen bestens vernetzt. Mit Sarah Rößel (23) hat Stupp die perfekte B-Kandidatin an ihrer Seite. Die Verwaltungsangestellte aus Walporzheim engagiert sich als Mitglied des Stadtrats von Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Lokalpolitik und ist bei der GRÜNEN Jugend aktiv.

Zusätzlich bewerben sich aus dem Kreis Ahrweiler noch weitere GRÜNE über die Landesliste für einen Sitz im Mainzer Landtag. Wolfgang Schlagwein, von Beruf Organisationsprogrammierer und über die Kreisgrenzen hinaus als Energie-Experte bekannt, saß bereits für die GRÜNEN im Landtag. Aktuell ist er als Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Kreistag und im Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler aktiv. Der Heilerziehungspfleger Tim Schäfer hat ebenfalls bereits politische Verantwortung übernommen: Er ist seit Sommer 2019 stellvertretender Ortsvorsteher in Remagen. Zudem ist er als Geschäftsführer der GRÜNEN Jugend im ganzen Kreis Ahrweiler politisch aktiv. Auf welchen Listenplätzen Schlagwein und Schäfer antreten, entscheidet die Wahlversammlung der rheinland-pfälzer GRÜNEN Ende August. Pressemitteilung

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Ahrweiler

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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