Politik | 06.12.2024

Mittelstands- und Wirtschaftsunion Koblenz

Mobilität der Zukunft im Mittelpunkt

Technologieoffenheit zum Wohl einer umweltverträglichen Mobilität darf kein „Fremdwort“ sein. Sie muss vielmehr gelebt werden, betont MIT Vorsitzender Leo Biewer. Foto: Karlheinz Gaschler

Koblenz. Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Koblenz Leo Biewer und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz Ralf Hellrich konnten im Koblenzer Mercedes-Benz Autohaus Kestenholz eine Vielzahl interessierter Bürgerinnen und Bürger aus der Region Mittelrhein zum Thema Mobilität der Zukunft begrüßen. Gastgeber und Geschäftsführer Christian Coutelle und die Besucher erlebten hoch interessante Hintergrundinformationen zur Welt des Automobilbaus und der Zukunft der Mobilität. Leo Biewer betonte, dass sich auch in Zukunft der Individualverkehr mit dem öffentlichen Nahverkehr ergänzen wird. In einem Flächenland wie Deutschland ist das Auto für die Menschen zur Sicherstellung der Mobilität nicht wegzudenken. Auch dürfen sich die Deutschen nicht die Freude am Fahren mit des Deutschen „liebstes Kind“, dem Automobil, nehmen lassen, so Leo Biewer.

Lebensfreude sei Lebensqualität. In einem organisierten Fachvortrag wurde den Zuhörern die Situation der deutschen Automobilwirtschaft im Wettbewerb mit Herstellern aus China, USA und Japan dargestellt. Bei der Elektromobilität haben sich Hersteller aus China und USA in jüngster Vergangenheit einen Vorsprung erarbeitet. Deutlich wurde, dass eine Technologievielfalt unumgänglich ist. Moderne Verbrennermotoren, die mit umweltfreundlichen alternativen Kraftstoffen wie HVO betrieben werden, sind in der Umweltbilanz an vorderster Stelle. Alternative Kraftstoffe bieten zudem den Vorteil, dass ein Großteil des Fahrzeugbestandes sofort umweltfreundlich betrieben werden kann. Länder wie Italien bieten diese modernen Kraftstoffe zu bezahlbaren Preisen bereits mit Erfolg an. In Deutschland ist die Markteinführung im nächsten Jahr zu erwarten.

Technologieoffenheit zum Wohl einer umweltverträglichen Mobilität darf kein „Fremdwort“ sein. Sie muss vielmehr gelebt werden, betont MIT Vorsitzender Leo Biewer.

Pressemitteilung der

Mittelstands- und

Wirtschaftsunion Koblenz

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Technologieoffenheit zum Wohl einer umweltverträglichen Mobilität darf kein „Fremdwort“ sein. Sie muss vielmehr gelebt werden, betont MIT Vorsitzender Leo Biewer. Foto: Karlheinz Gaschler

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