Öffentliche Gemeinderatssitzung in Moschheim

Nach 30 Jahren verabschiedet

Nach 30 Jahren verabschiedet

Thomas Fein wurde von seinem Nachfolger verabschiedet.Foto: privat

09.09.2019 - 14:26

Moschheim. Nach 30-jähriger Tätigkeit als Ortsbürgermeister und 35-jährigem Engagement in der Kommunalpolitik wurde Thomas Fein in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung von seinem Nachfolger Norbert Nöller verabschiedet. Fein hatte bei der Kommunalwahl nicht mehr für das Amt kandidiert.

Nöller verwies vor dem Gemeinderat und den vielen Bürgern auf eine lange Liste von gestalterischen Maßnahmen, die Thomas Fein während seiner Zeit als Ortsbürgermeister verantwortete, darunter den Bau der Dorfgemeinschaftshalle, die Neugestaltung von deren Umgebung, des Kirchenvorplatzes und des Kindergartengebäudes, die Sanierung der Durchgangsstraße Wirgeser/Bodener Straße und die 650-Jahr-Feier des Orts. Neben allen Investitionen habe Thomas Fein mit dem Ortsgemeinderat eine solide Finanzpolitik betrieben, so dass die Gemeinde für anstehende neue Aufgaben über angemessene liquide Mittel verfüge.

Thomas Fein bedankte sich bei seiner Familie für deren Unterstützung, bei den Ortsvereinen für deren Mitwirkung, bei den Beigeordneten und Ratsmitgliedern für großen Rückhalt, gelegentlich kontroverse, aber stets faire Diskussionen, eine sachliche Arbeitsatmosphäre und die Akzeptanz demokratischer Entscheidungen bei allen Beteiligten.

Leise, im Hintergrund und mit Klugheit habe Fein die Geschicke der Gemeinde in die Hand genommen, urteilte Verbandsbürgermeister Michael Ortseifen und bezog sich dabei gerade auch auf die mit Liegenschaften, Tonindustrie und Rekultivierung zusammenhängenden Themen. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und bekundete seine Freude, dass Thomas Fein weiterhin im Rat der Verbandsgemeinde als Fraktionsvorsitzender der CDU tätig ist. Auch Vertreter von Ortsvereinen und der langjährige Erste Beigeordnete Dietmar Hilb sprachen Thomas Fein Dank und Anerkennung aus.

Ortsbürgermeister Nöller überreichte seinem Vorgänger eine Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebunds Rheinland-Pfalz für seine 30-jährige Tätigkeit. Mit einer solchen Urkunde wurden auch die ausgeschiedenen langjährigen Ratsmitglieder und Beigeordneten Dietmar Hilb (40 Jahre), Helmut Trumm (25 Jahre) und Siegfried Völker (20 Jahre) geehrt. Als Zeichen des Dankes der Ortsgemeinde erhielten sie und weitere sechs Ratsmitglieder, die dem Gremium in der neuen Amtszeit nicht mehr angehören, ein Blumengeschenk und die Ortschronik.Norbert Nöller,

Ortsbürgermeister

von Moschheim

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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