Philip Rünz: „Unsere Schulen müssen Orte des Respekts sein“
CDU-Landtagskandidat verweist auf jüngste SWR-Berichte und unterstützt Initiative „Sichere Schule Rheinland-Pfalz“
Koblenz. Berichte über zunehmende Gewalt und Unsicherheit an rheinland-pfälzischen Schulen geben Anlass zu Sorge.
Der SWR hat vor Kurzem darüber berichtet, dass Lehrkräfte, die auf Missstände hinweisen, teilweise unter Druck geraten.
Für den Koblenzer CDU-Landtagskandidaten Philip Rünz ist das ein alarmierendes Signal: „Wenn Lehrkräfte Nachteile befürchten müssen, weil sie Probleme offen ansprechen, läuft etwas grundlegend falsch.“
Die bekannt gewordenen Gewaltfälle an der Karolina-Burger-Realschule in Ludwigshafen seien kein Einzelfall. „Immer mehr Schulen berichten von Respektlosigkeit, Gewalt und Verunsicherung. Das darf kein Normalzustand werden“, so Rünz.
Kritisch sieht er die Schwerpunkte der Landesregierung: „Über Digitalisierung und Zukunftsprojekte zu sprechen, reicht nicht aus. Sicherheit und ein funktionierender Schulalltag sind die Grundlage für gute Bildung.“
Genau hier setzt die CDU-Initiative des Spitzenkandidaten Gordon Schnieder „Sichere Schule Rheinland-Pfalz“ an. Über das Portal www.sichere-schule-rlp.de können Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler Erfahrungen schildern. Uns geht es darum, die Realität sichtbar zu machen und daraus konkrete Verbesserungen abzuleiten“, erklärt Rünz.
Pressemitteilung CDU-Landtagskandidat Philip Rünz
