Politik | 06.06.2023, 11:10 Uhr

An zwölf Ladepunkten können Elektroautos geladen werden

Remagen nimmt Ladesäulen für Elektroautos in Betrieb

Die neuen Ladesäulen sollen die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge verbessern und eine nachhaltige Mobilität in der Region fördern. Foto: Chantal Zinke
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Remagen. Die Stadt Remagen setzt sich für eine nachhaltige Mobilität ein und installiert sechs städtische Ladesäulen für Elektroautos. Damit erweitert die Stadt Remagen das bisher geringe Angebot an privat-wirtschaftlich geführten Ladesäulen auf dem Stadtgebiet deutlich.

Die neuen Ladesäulen sollen die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge verbessern und eine nachhaltige Mobilität in der Region fördern. Die sechs Ladesäulen bieten insgesamt zwölf Ladepunkte mit je 22 Kilowatt für Elektrofahrzeuge und befinden sich an hoch frequentierten Standorten: Bonvita Weg, Kripp; Rheinhalle Remagen; Marktstraße; Platz an der Alten Post; Park and Ride am Bahnhof Remagen; Hauptstraße am Bahnhof Oberwinter.

Die Ladesäulen sind einfach zu bedienen und bieten eine schnelle und zuverlässige Aufladung von Elektrofahrzeugen über die EC-, Kreditkarte oder auch per Roaming, SMS und Paypal. Die Stromversorgung erfolgt durch erneuerbare Energie.

„Wir können unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Besuchern unserer Stadt nun gute Möglichkeiten bieten, ihre Elektrofahrzeuge aufzuladen“, sagte Bürgermeister Björn Ingendahl. „Die neuen Ladesäulen sind ein Baustein für die Mobilitätswende in unserer Stadt und ein Beitrag um un-sere Klimaschutzziele zu erreichen. Außerdem sind wir so auch attraktives Ausflugsziel für Nutze-rinnen und Nutzer von Elektrofahrzeugen.“

Erhebliche Probleme in den Lieferketten und eine angespannte Lage bei verschiedenen Gewerken zur Installation der Ladesäulen haben zu einer Verzögerung der Inbetriebnahme geführt, welche ursprünglich für Herbst 2022 geplant war.

Pressemitteilung Stadt Remagen

Die neuen Ladesäulen sollen die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge verbessern und eine nachhaltige Mobilität in der Region fördern. Foto: Chantal Zinke

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