Politik | 11.02.2022

Die illegale Entsorgung von toten Tieren aus Tierhaltungen in der Umwelt ist kein Kavaliersdelikt

Rhein-Lahn-Kreis: Tote Hühner am Wegesrand entsorgt

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Braubach. Am 10. Februar wurden in Braubach an einem Feldweg mehrere tote Haushühner gefunden. Es ist aufgrund des Zustands der Hühner davon auszugehen, dass diese dort kurze Zeit vorher abgelegt wurden. Das Veterinäramt der Kreisverwaltung bittet dringend um Mitteilung von auffälligen Beobachtungen, die auch jederzeit anonym abgegeben werden können. Die illegale Entsorgung von toten Tieren (insbesondere Nutztiere) aus Tierhaltungen in der Umwelt ist kein Kavaliersdelikt.

Zum Schutz vor Tierseuchen ist dies seit langem verboten. Mögliche Zeugen werden um Kontaktaufnahem gebeten unter Referat81@ rhein-lahn.rlp.de,

Tel. 02603-972 144 oder Fax 02603-972 6913.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Rhein-Lahn-Kreis

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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Kommentare
11.02.202218:49 Uhr
Gabriele Friedrich

Alles wird entsorgt in und an den Feldwegen. In NRW hatten wir lange das Sperrmüll-Problem. Wenn der Bauer dann morgens raus fuhr, hatte der erst mal alles zugeschüttet von illegalem Müll. Und weil das sein Grund und Boden ist, muß er auch die Abfuhr bezahlen. Klar, wer das war- aber Beweise sind keine da.
Hier bei den Tieren ist ja eindeutig klar, das es ein Geflügelbauer ist, der das macht. Da hilft nur recherchieren und beobachten und viele Kameras- mittlerweile auch im Feld. Versteckte Kamera in Vogelscheuchen können auch helfen. Normal * ist nichts mehr bei uns außer dem Wahnsinn.

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