Politik | 20.02.2019

Bundestagsabgeordneter Josef Oster referierte über Digitalisierung in Verwaltungen

Sicherheit ist entscheidend

Josef Oster, Dorothee Bär und Christian Haase (v.l.).Foto: privat

Berlin. In Berlin tagte die Arbeitsgemeinschaft (AG) Kommunalpolitik zu einem Thema, das für die Bürgerinnen und Bürger eine zunehmend große Rolle spielen wird: „Onlinezugangsgesetz und Digitalisierungsprogramm – wo steht die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung?“. Hierzu hatte der AG-Vorsitzende, CDU-Bundestagsabgeordneter Christian Haase, die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, und den Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster als Referenten eingeladen.

Um die Digitalisierung der Verwaltung voranzubringen, braucht es nicht nur eine entsprechende für alle verfügbare Breitbandinfrastruktur. „Wichtig ist vor allem, dass unsere Verwaltungen und deren elektronische Systeme kompatibel und vernetzt sind“, so Josef Oster.

Oster war vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter 16 Jahre Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems und brachte seine Vertrautheit mit kommunalen Verwaltungsabläufen in die Diskussion über die Digitalisierungsprozesse mit ein.

Besonders wichtig bei der Digitalisierung der Verwaltung sei, dass sie vom Bürger aus gedacht und möglichst bürgernah umgesetzt werde. Darüber hinaus seien vor allem zwei Dinge entscheidend: Der digitale Datentransfer müsse zuverlässig funktionieren und die Bürgerinnen und Bürger müssten sich hundertprozentig auf die Sicherheit und Vertraulichkeit digitaler Prozesse mit den Verwaltungen verlassen können, sagte Oster im Anschluss gegenüber der Presse.Pressemitteilung

Josef Oster (CDU), MdB

Josef Oster, Dorothee Bär und Christian Haase (v.l.).Foto: privat

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