Politik | 27.04.2020

Recher Brüder Josef und Franz Rudolf Niethen sammeln bei Krippenausstellung

Spenden für schädelhirnverletzte Menschen

Rech. Manchmal sind es die erstaunlichsten Gelegenheiten, bei denen Menschen Spenden für ein Anliegen sammeln, das ihnen am Herzen liegt.

Zum Beispiel, indem sie zum Besuch der – wahrscheinlich – größten Weihnachts-Krippenausstellung in den kleinen Ort Rech an der Ahr einladen und die Besucher um Spenden bitten.

Das war Idee von Josef und Franz Rudolf Nieten, die in ihrem Haus in der Rotweinstraße 18 seit über 35 Jahren mehr als 300 Krippen aus aller Herren Länder ausstellen. Die Ausstellung wurde von den beiden Brüdern über Jahrzehnte aufgebaut und lockt nicht nur in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Besucher nach Rech. So auch die Stiftungsgründerin Hannelore Kohl und die ehemalige Bundespräsidentengattin Marianne Herzog. Aber auch Vertreter der Bundespolitik, wie Wolfgang Bosbach und Norbert Blüm, waren gern gesehene Gäste. Die erstaunliche Fotogalerie mag manchen Besucher überraschen.

Statt eines Eintritts bitten die Brüder Niethen die Krippenbesucher um Spenden, zum Beispiel für die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Allein seit dem Jahr 2015 kam bei dieser ganz besonderen Sammlung die beachtliche Spendensumme von 500 Euro zusammen, die Josef Niethen ZNS-Präsident Adel Tawil beim Neujahrsempfang der Stiftung in Bonn überreichte. Zudem überraschte Niethen die Gäste des Empfangs zudem mit einer ganz besonderen, leckeren „Spende“: Einer Torte in Form seines Spendenschecks. Und ergänzte den Betrag um Spenden, die er anlässlich seines 70. Geburtstages für die Arbeit der Stiftung sammelte.

„Ich bin immer wieder begeistert, welche große Wertschätzung der Stiftung durch ihre Spenderinnen und Spender entgegengebracht wird“, freute sich ZNS-Geschäftsführerin Helga Lüngen. „Doch die langjährige und kreative Unterstützung durch Josef und Franz Rudolf Niethen ist auch für ZNS in jeder Hinsicht außergewöhnlich!“

Pressemitteilung

ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

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