Politik | 30.11.2020

Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverbände Rheinland-Pfalz und Saarland

Stärkung des Einzelhandels in schwerer Corona-Zeit

Frank Gotthardt fordert seitens des Wirtschaftsrates Hilfen zur Selbsthilfe

Rheinland-Pfalz. Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. in Rheinland-Pfalz, so der Landesvorsitzende Frank Gotthardt, sieht den Einzelhandel in den Innenstädten massiv gefährdet. Der Wirtschaftsrat in Deutschland hat deshalb ein 8-Punkte-Papier zur Stärkung des Handels in schwerer Corona-Zeit entwickelt. Nach dem Shutdown ab März und ab November hat der Einzelhandel erneut mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Hier sieht der Wirtschaftsrat akuten Handlungsbedarf. Frank Gotthardt: „Der Einzelhandel ist einer der wichtigsten Steuerzahler der Städte und Gemeinden und überdies ist er mit über 130.000 Beschäftigten in Rheinland-Pfalz einer der großen Arbeitgeber und prägend für das Stadtbild.“

In seinem 8-Punkte-Papier schlägt der Wirtschaftsrat eine Ausweitung der sogenannten November-Hilfen auch auf die Unternehmen des stationären Handels vor, die im Zeitraum der Lockdown-Maßnahmen einen Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent hinnehmen mussten. Gleichzeitig plädiert er für eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten in der Adventszeit und im Januar 2021 und auf längere Sicht fordert der Wirtschaftsrat beispielsweise Erleichterungen bei der Abschreibung von nicht verkauften Waren.Pressemitteilung

Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Landesverbände

Rheinland-Pfalz und Saarland

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
30.11.202014:04 Uhr
Hans Heinrich

Ich sehe nur übliches Corona-Blabla. Einen 8-Punkte-Plan von dem hier nichts zu sehen ist. Und beim kleinen Unternehmer kommt schon gar nichts an. Die CDU uns unwählbar geworden. Selbst die SPD hat in der Corona-Zeit in Bad Breisig mehr für die kleinen Unternehmer getan

30.11.202010:55 Uhr
Armin Linden

Der "EH" stirbt. Viele fleissige gute Unternehmer unterliiegen dem Käuferverhalten der eigenen Bürger. Online nicht aufzuhalten. Pakete, selbst angeblich nicht passende Unterhosen, werden kostenfrei abgeholt. Vom Sofa aus. CDU.SPD setzte vor 3O J. auf die kommenden Rentner. Die haben wir jetzt. Fast 4O Mill. Allerdings gerade CDU.SPD werden gravierende "Kehrtwendungen" einleigen. Deutsches Dornröschen ist aufgewacht. Die Innenstädte veröden. Wie konnte sich dieses Land so gravierend an die Wand fahren ? Man ist Stolz, auf Jobs im Paketdienst. Zuwächse im Niedriglohnsektor. Ein "Riss" geht durch die Gesellschaft. Dies könnte existenziell für diese Republik werden. Noch unterschätzt. Aber er ist da. Der gesamte Handel braucht Unterstützung. Mit Kaufhof - Hertie gings los. "Brexit-UK" das gleiche. Die zogen die "Bremse", auch im "Inland". Frankreich hingegen, floriert. Die "Mittelschicht" hat mehr Geld für Konsum. Es muss hier was passieren.

Neueste Artikel-Kommentare
  • Gerhard Mätze: Also ich verstehe hier die Welt nicht mehr! Angeblich unterstützt die CDU die Bürgerinitiative zum Erhalt des Spielplatzes, aber auf der anderen Seite verkündet ein Stadtratsmitglied und auch zudem Beigeordneter...

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 8

  • Winfried: Rheinbrücke bei Engers
  • Gerhard Stotzem: Die einzige mir bekannte Brückenbaustelle in Hönningen berührt zwar den Ahrradweg, aber sie unterbricht ihn nicht. Es handelt sich dabei um eine Ahrquerung vom Radweg in die Ortschaft. Der Radweg zwischen...
Azubispots Koblenz
Titel
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Bauingenieur/in (w/m/d)
Sachbearbeiter/in (w/m/d)
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Unfall auf der A61.
1401

Aufwendige Bergungsarbeiten in Bad Neuenahr-Ahrweiler

11.06.: Unfall auf der A61: LKW kippt von der Fahrbahn

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, ereignete sich gegen 5:00 Uhr morgens auf der Autobahn 61 in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler ein Unfall mit einem Lastwagen. Der LKW fuhr von der Fahrbahn ab und stürzte um, was eine aufwendige Bergung zur Folge hatte. In der Folge kam es zu stundenlangen Verkehrsbehinderungen.

Weiterlesen