Politik | 22.01.2021

Stephan Wefelscheid, Freie Wähler

Stefan Wefelscheid (FWG).

„Ich trete gerade jetzt an, um den Wählerinnen und Wählern in Neuwied eine wählbare Alternative zu den bisherigen Parteien zu bieten.“

Name: Stephan Wefelscheid
Wohnort: Koblenz
Beruf: Rechtsanwalt
Alter: 42
Partei: Freie Wähler
Kontakt:www.stephan-wefelscheid.de

Ziele: Sehr wichtig sind mir echte Bildungschancen für alle, der Erhalt der Arbeitsplätze und die Stärkung von Polizei und Justiz.

Motivation: Ich trete gerade jetzt an, um den Wählerinnen und Wählern in Neuwied eine wählbare Alternative zu den bisherigen Parteien zu bieten.

Engagement: Ich bin seit 2009 Mitglied des Koblenzer Stadtrat, dort Fraktionsvorsitzender der Freie Wähler Stadtratsfraktion, Freie Wähler Landesvorsitzender und seit 2014 Mitglied des Kommunalen Rates des Landes Rheinland-Pfalz. Seit 2005 engagiere ich mich bei der Deutschen-Atlantischen-Gesellschaft in Fragen der Sicherheits- und Außenpolitik.

Wissenswertes: Ich war von 1998 bis 2000 freiwillig Wehrdienstleistender, weil es für mich dazu gehört dem Land etwas zurückzugeben, das mir eine gute Ausbildung und ein Leben in Sicherheit und Freiheit ermöglicht hat. Jura habe ich studiert, weil ich die Funktionsweise des Staates besser verstehen wollte. Ich bin seit 20 Jahren politisch aktiv, wenngleich ich nie von der Politik gelebt habe, sondern seit 2007 meine Brötchen als selbstständiger Rechtsanwalt verdiene. Mit 13 Jahren Berufserfahrungen als Anwalt kenne ich die Nöte und Sorgen der Menschen.

Mehr zum Thema:

>> Übersicht aller Kandidaten im Wahlkreis 4

Stefan Wefelscheid (FWG). Foto: Peter Birkenbeul Art Fox Photogr

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Kommentare
27.01.202117:21 Uhr
Gabriele Friedrich

@Jürgen Müller
Herrlich ! *Bingo*

27.01.202113:40 Uhr
juergen mueller

Sie sind 42 Jahre alt und haben 13 Jahre als Anwalt gebraucht, um die Sorgen und Nöte der Menschen zu erkennen? Bedauerlich.
Was ist mit den 29 Jahren davor?
Muss man erst Jura studiert haben, um dies zu erkennen oder um die Funktionsweise des Staates besser verstehen zu wollen?
Für mich reichen dazu immer noch gesunder Menschenverstand, eine soziale Einstellung und politisches Interesse aus, um vor allem die Funktionsweise derjenigen zu erkennen, die sich der Politik verschrieben haben, die ihr Amt so darstellen, als würde man es aus reiner Nächstenliebe und nur zum Wohle anderer ausüben, verpackt als ehrenamtliche Tätigkeit.
"Berufserfahrung" als Mensch um Sorgen und Nöte erkennen zu können und nicht anstudiertes Wissen.
Ziel und Motivation sind vor allem in der Politik doch zuerst einmal dem eigenen ICH und der eigenen Selbstbestätigung gewidmet.
Und so ganz uneigennützig ist die Tätigkeit als Kommunalpolitiker nun auch nicht.

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