Politik | 18.05.2019, 12:50 Uhr

Mobilfunkmast in Stromberg steht

Verbesserung des Handyempfangs

Bernhard Wiemer (li.) und Werner Dietz (re.) informieren sich vor Ort über die Fertigstellung des Mobilfunkmastes. Foto: privat
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Bendorf-Stromberg. Schon seit Jahren ärgern sich die Bürgerinnen und Bürger von Stromberg und Alt-Sayn über den schlechten Handy-Empfang. Ein guter Handyempfang ist aus beruflichen und privaten Gründen für die Bürger heute notwendig. In dem schönen Wandergebiet des Brexbachtals sind auch die vielen Wanderer im Notfall auf das Handy angewiesen. An einigen Wanderwegen wurden Notrufpunkte eingerichtet, aber die sind völlig nutzlos, wenn kein Notruf per Handy abgesetzt werden kann. Bernhard Wiemer und Werner Dietz erkannten die Notwendigkeit eines Handyempfangs und setzten sich in unzähligen Anrufen und Gesprächen für die Errichtung der erforderlichen Sendeanlagen ein. Besonders schwierig gestaltete sich die Situation in Stromberg. In unzähligen Gesprächen mussten die Verantwortlichen von der Notwendigkeit des Baus eines Mobilfunkmastes erst überzeugt werden. Während des Verfahrens unterstützte die Stadtverwaltung Bendorf und die Deutsche Funkturm sowie die Telekom die einzelnen Verwaltungsschritte. Um ein Mobilfunkmast zu erstellen, bedarf es eines sehr langen Planungsverfahrens. Eigentumsfragen, Standortfragen und technische Fragen müssen geklärt werden, bevor überhaupt ein Bauantrag für die Errichtung einer Mobilfunkanlage gestellt werden kann. Es dauert Monate, bis ein Bauantrag genehmigt wird. Für Bernhard Wiemer und Werner Dietz war es in diesen Tagen erfreulich zu sehen, dass in Stromberg ein Mobilfunkmast erstellt wurde. Beide Kommunalpolitiker hoffen, dass die Mobilfunkanlage so schnell wie möglich in Betrieb genommen werden kann, damit die Bürgerinnen und Bürger von Stromberg und die vielen Wanderer endlich einen guten Handye-mpfang haben.

Pressemitteilung des

CDU-Stadtverbands Bendorf

Bernhard Wiemer (li.) und Werner Dietz (re.) informieren sich vor Ort über die Fertigstellung des Mobilfunkmastes. Foto: privat

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